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Abi - und dann?

 

Die Zeit vor und nach dem Abi ist vieles: spannend, anstrengend, aufregend, voller Freiheit, mit vielen Fragen verbunden...

Als erstes solltest du dich freuen, dass du das Abi in der Tasche hast und so viel Neues auf dich wartet! Als Abiturient/-in stehen dir viele Türen offen und es ist nicht ganz einfach, sich zu entscheiden. Informiere dich daher gut und sprich mit deinen Eltern, Freunden und auch Profis aus dem Berufsleben über deine Zukunft. Probier dich aus, finde deinen Weg.

 

© iStockphoto.com/ kristian sekulic

    

Hier auf sprungbrett-bayern.de findest du Praktika zum Berufetesten. Zudem haben wir Informationen und Links zu anderen Webseiten gesammelt, um dir die Wahl deines Traumjobs beziehungsweise das Gehen deines Weges zu erleichtern.

Viel Glück und genieße die aufregende Zeit!

 

 

Die große Frage für viele nach dem Abi ist, wie´ s weitergehen soll. Leicht ist das meist nicht, weshalb wir an dieser Stelle einige Angebote zusammengestellt haben, welche dir helfen sollen, deine Stärken zu entdecken, deine Wünsche zu klären und deinen Traumberuf zu finden.

 

  © iStockphoto.com/ Marek Uliasz

 Auf sprungbrett Bayern bist du schon richtig. Hier findest du Informationen zu Berufen, Links zu Berufsinteressentests und vor allem auch Praktikaplätze – sprungbrett Bayern ist Bayerns größte schulart- und branchenübergreifende Praktikumsbörse für Schülerinnen und Schüler. Übrigens sind hier auch verschiedene Materialien rund um das Thema Bewerbung zusammengetragen worden, etwa Beispielbewerbungsschreiben oder –lebensläufe sowie ein Leitfaden für einen Anruf bei deinem Praktikumsbetrieb.

Hilfreich sind auch die Angebote der Agentur für Arbeit: Zum einen das Jugendportal Abi mit einer Menge Orientierungshilfen, zum andern Berufenet, wo aktuelle Berufsbilder dargestellt werden. Solltest du eher eine visuelle Person sein und bevorzugst Informationen in Filmform, ist Berufe TV zu empfehlen.

Wenn du noch vollkommen ratlos bist, auch kein Problem.
Schau dir einfach einen der folgenden kostenlosen Berufsinteressentests an. Mit jedem Klick wird dir vielleicht schon bewusster, was du werden willst.
Anfangen kannst du mit wassollwerden. Unicum bietet ebenfalls einen Jobtest an. Und wenn du noch mehr Ideen und Inspiration brauchst, ist der Berufomat hilfreich.

Übrigens gibt es noch das BIZ (Berufsinformationszentrum) der Agentur für Arbeit. Hier bekommst du Informationsmaterial, kannst einen Blick in Berichte aus der Berufspraxis werfen oder dich mit Büchern bzw. Zeitschriften über die Möglichkeiten nach dem Abi schlau machen. Außerdem kannst du auf den PC´ s kostenlos zu diesem Thema surfen. Nie schaden kann es, das persönliche Gespräch mit einem Berufsberater zu suchen oder bei einer Infoveranstaltung vorbei zu schauen.

 

Mittlerweile kannst du zwischen mehreren tausend Studiengängen wählen.
Die folgenden Seiten helfen dir eventuell deine Studienwahl einzugrenzen:

Falls du nach praktischer Orientierung für deine Studienwahl suchst, kann dir eventuell das Leibniz-Kolleg der Uni Tübingen helfen. Junge Menschen wohnen und arbeiten dabei für zwei Semester zusammen, um zum einen wissenschaftliches Arbeiten zu erlernen und zum andern durch den Besuch verschiedener fachübergreifender Veranstaltungen, Orientierungs- und Entscheidungshilfe zum Studium zu bekommen.

Grundsätzlich sind die Chancen auf einen Studienplatz und auch auf einen Job später besonders gut im naturwissenschaftlich-technisch Bereich. Die MINT-Berufe (MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) kannst du dir hier etwas genauer anschauen. Für Schülerinnen gibt es ein besonderes Angebot hierzu: komm-mach-mint.de. Angesichts des Fachkräftemangels setzen Wirtschaft und Politik nicht zuletzt darauf, dass auch mehr junge Frauen sich für diesen zukunftsträchtigen Bereich interessieren.
Und bei Interesse am Ingenieurwesen bietet sich für beide Geschlechter think-ing.de an.

 

Manche Studiengänge werden zentral für das gesamte Bundesgebiet vergeben. Schau also hier rein, wenn du Interesse an Pharmazie, Medizin, Tiermedizin und Zahnmedizin hast. Zudem wird über diese Seite das Angebot mehrerer Hochschulen zugeteilt, etwa Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften der Uni München oder Psychologie an den Unis Eichstätt-Ingolstadt, Erlangen-Nürnberg, Regensburg sowie Würzburg.

© iStockphoto.com/mammamaart

 

 

Studieren im Süden?

Wer im Bayernland bleiben will, kann sich auf studieren-in-bayern.de schlau machen. Du weißt nicht, wo die die nächstgelegene Hochschule für dich ist? Schau mal hier nach.

Die Bildungslandschaft befindet sich momentan in einem großen Umbruch, was sich auch in der Einführung neuer Studienformen wie Master und Bachelor widerspiegelt. Wenn du nicht sicher bist, was genau das ist oder du dich über die Angebote hierzu informieren willst, dann ist ba-ma.bayern.de zu empfehlen.

Nützlich können auch noch die Webseiten der bayerischen Universitäten beziehungsweise der bayerischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften sein.

 


Studieren in "Fernost"?

Besondere Chancen bietet die ostdeutsche Hochschullandschaft. Hier ist nicht nur das Betreuungsverhältnis Hochschullehrer-Studenten oftmals besser, sondern auch die Ausstattung moderner als im Westen. Daher: studieren-in-fernost.de

 

Die fünf "fernöstlichen" Bundesländer haben zudem folgende Seiten:

 

Ein möglicher Studienort: Dresden.
© iStockphoto.com/ Andreas Weber


Studieren irgendwo in Deutschland?

studienwahl.de oder auch studis-online.de sind hier als Einstiegsmöglichkeit in die Materie zu nennen. Einen Überblick bietet auch die Webseite Hochschulkompass der Hochschulrektorenkonferenz. Hier werden umfangreiche Informationen über deutsche Hochschulen, deren Studienangebote, Ansprechpartner und internationale Kooperationen zusammengetragen. Auskünfte hat auch wege-ins-studium.de.

 

 

Studieren weit weg beziehungsweise ganz nah: Im Ausland?

Schnell zum Studium ins Ausland? Dann geh auf rausvonzuhaus.

Auch die Online-Studis wissen Rat bei Fragen zu einem Studium im Ausland.

Sollte dich ein Studium in der Europäischen Union interessieren, bietet sich ein Besuch auf Ploteus an. Ploteus ist ein Serviceportal, welches über Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten in der EU informiert.

Grundsätzlich kann auch noch der DAAD (Deutscher Akademischer Austausch Dienst) eine Hilfe sein. Zu dessen Angebot gehört auch noch die Webseite go-out.de.

 

Schließlich solltest du dich stets über die Lebens- und Ausbildungsbedingungen, Wohnmöglichkeiten, Sprachvoraussetzungen und ähnlichem in deinem gewünschten Gastland informieren. Erste Anlaufstelle kann das Auswärtige Amt sein.

 

 

Studieren in der Ferne und eigentlich doch zu Hause: Fernstudium?

Der große Unterschied vom Fernstudium ist, wie der Name schon sagt, die Entfernung zum Studienort. Abgesehen von wenigen örtlich gebundenen Veranstaltungen – sogenannten Präsenzveranstaltungen, erspart man sich weite Wege und ist auch zeitlich kaum gebunden. Ein Fernstudium macht es also möglich, dass man von zu Hause aus bzw. neben dem Beruf oder der Kindererziehung studieren kann. Die Studieninhalte werden hauptsächlich über schriftliche und audiovisuelle Medien vermittelt. Bei Rückfragen stehen Mentoren bereit.
Eine Liste zu allen Fernstudiengängen in Deutschland gibt s hier. Die einzige staatliche Fernuni ist übrigens die Fernuniversität Hagen.


 

 

© iStockphoto.com/ Damir Spanic

 


In diesem virtuellen Zusammenhang und als Tipp für später darf der Hinweis auf die Virtuelle Hochschule Bayern nicht fehlen. Hier kannst du als Student einer bayerischen Hochschule kostenlose Lehrangebote wahrnehmen. Bist du nicht eingeschrieben, erfüllst aber die von den Kursanbietern vorgegebenen Zugangs- bzw. Zulassungsvoraussetzungen, kannst du gegen ein Entgelt an den Kursen teilnehmen.


Studienfinanzierung

Nicht weniger wichtig als die Entscheidung für ein Studium und für eine bestimmte Fachrichtung ist die Frage nach der Finanzierung des Ganzen.
Solltest du nicht wissen, wie hoch deine Ausgaben als Student ungefähr sein werden, findest du auf den Seiten des Deutschen Studentenwerkes die sogenannten Sozialerhebungen, in welchen die durchschnittlichen Kosten (Lebenshaltung, Studiengebühren, Ausgaben für Studienbedarf etc) für Studenten aufgelistet werden. Das Studentenwerk fasst auf seinen Seiten auch die Finanzierungsmöglichkeiten zusammen. Nach dem Motto „Ohne Moos nix los“ gibt´s auf finanzieren-studium.de auch Infos.
Bayernspezifische Informationen rund um das Thema findest du auf den Seiten des Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst.

 

© iStockphoto.com/ DNY59

 
Eine der wichtigsten Finanzierungsmöglichkeiten für ein Studium ist sicherlich das Bafög. Durch die Regelungen des Bundesausbildungsförderungsgesetzes sollen Jugendlichen und jungen Erwachsenen unabhängig von ihrer Herkunft eine Ausbildung ermöglicht werden. Auf das-neue-bafoeg.de erfährst du mehr dazu und auch zum System der Bildungskredite. Zu Letztgenanntem kannst du dich auch noch hier und hier informieren. Da man mittlerweile aus verschiedenen Anbietern von Studienkrediten wählen kann, ist es immer gut, sich genau über die Konditionen zu informieren. Unter anderem hier bekommst du erste Einschätzungen. Sollten sich bei deinem Werdegang "herausragende Leistungen in Studium und Beruf erwarten" lassen, kannst du dich auch für ein Deutschlandstipendium bewerben.

Darüber hinaus gibt es auch noch Stipendien von Begabtenförderungswerken. Hier eine Auswahl:

religiöser Art:

Cusanuswerk: Das Cusanuswerk ist das Begabtenförderungswerk der katholischen Kirche. Mehr auf cusanuswerk.de

Das evangelische Pendant ist das Evangelische Studienwerk, wozu du Informationen auf evstudienwerk.de  findest.

Die Förderung begabter jüdischer Studierender übernimmt das Ernst Ludwig Ehrlich Studienwerk (ELES): eles-studienwerk,de

 

parteinaher Art:

Friedrich-Ebert-Stiftung: fes.de 
Friedrich-Naumann-Stiftung: stipendium.freiheit.org 
Hanns-Seidel-Stiftung: hss.de 
Heinrich-Böll-Stiftung: boell.de 
Konrad-Adenauer-Stiftung: kas.de

 

gewerkschaftsnaher Art:

Hans-Böckler-Stiftung: boeckler.de

 

wirschaftsnaher Art:

Stiftung der Deutschen Wirtschaft e. V., Studienförderwerk Klaus Murmann
sdw.org

 

bundesdeutscher Art:

Die „Studienstiftung des deutschen Volkes“ ist laut Selbstauskunft das größte und älteste deutsche Begabtenförderungswerk. Mehr auf studienstiftung.de.

Die genannten Begabtenförderungswerke werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung unterstützt und haben einen gemeinsamen Internetauftritt.  Weitere Stiftungen gibt´s hier und hier.

 

In Dualen Studiengängen sollen Theorie und Praxis effektiv verknüpft werden. Ähnlich der dualen Berufsausbildung verbringt man den einen Teil der Zeit an einer Bildungseinrichtung, den anderen Teil beim Arbeitgeber.

Sowohl für Unternehmer als auch für Studenten bietet diese Neuerung tolle Möglichkeiten. Studenten können nicht nur das theoretische Erlernte direkt in der Praxis anwenden, sondern haben eine Arbeitsstelle nach dem Abschluss so gut wie sicher, schließlich kostet ihre Ausbildung und ihr Gehalt den Arbeitgeber Geld. Dieser wiederum kann passgenau zukünftige Mitarbeiter ausbilden und erspart sich den Konkurrenzkampf um Hochschulabsolventen.

 

 

© iStockphoto.com/ David H. Lewis


Das Angebot der Dualen Studiengänge orientiert sich streng an den Qualitätsstandards der regulären akademischen Hochschulstudiengänge in Bayern. Abgesehen von einer Menge Berufserfahrung (ggf. inklusive regulärem Berufsabschluss) schließt man mit einem anerkannten akademischen Abschluss (Bachelor oder Diplom) ab.
Ein Duales Studium dauert zwischen 3,5 und 4,5 Jahren.


Mehr Infos gibt es zum dualen Studium in Bayern gibt s hier.

Ansonsten ist auch diese deutschlandweite Seite hilfreich.

Ein weiterer Weg, den du einschlagen kannst, ist natürlich die klassische duale Berufsausbildung. Ähnlich dem eine Registerkarte weiter vorne beschriebenen Dualen Hochschulstudium werden dabei Theorie und Praxis eng verknüpft. Übrigens bleiben in Ausbildungsberufen, die bei Abiturienten besonders beliebt sind, wie Industrie- oder Bankkaufmann, derzeit viele Lehrstellen unbesetzt.

 

Als eine Recherchemöglichkeit bieten sich die bundesweiten Seiten von Agentur für Arbeit, Ausbildung plus und Planet Beruf an. Auch Azubi und Azubine kann helfen. Anschaulich dargestellt werden zahlreiche Ausbilungsberufe auch auf dieser Seite.

 

© iStockphoto.com/ Catherine Yeulet

                   
Als Ansprechpartner bieten sich auch immer die Handwerkskammer und die Industrie- und Handelskammern an. Die HWK´s und IHK´s sind regional aufgebaut. Die nächstgelegene Kammer findest du hier. bzw. auf dihk.de. Sehr ausführlich über Berufsausbildungen informiert auch das Bundesinstitut für Berufsbildung, kurz BIBB.

 

Solltest du speziell an einer Ausbildung in Bayern interessiert sein, dann klicke hier drauf. Bei einer Schwäche für technische Berufe ist azubidoo.de empfehlen.

Abgesehen von Ausbildung und Studium gibt es noch eine Menge anderer Dinge, die du nach der Schule machen kannst.

 

Zivi und Wehrdienst

Zivil- und Wehrdienst haben sich für Jungs erledigt. Zum 1. Juli 2011 wurde die Wehrpflicht ausgesetzt.
Genauere Informationen findest du auf der Seite der Zentralstelle der Kriegsdienstverweigerer. Als Ersatz für die Pflicht kam der Bundesfreiwilligendienst. Mädchen und Jungen sollen hier ähnliche Aufgaben übernehmen wie Zivis.
Interessieren dich die Möglichkeiten bei der Bundeswehr dennoch, bieten sich folgende Seiten an: bundeswehr.de oder die Jugendseite der Bundeswehr.

 

Soziales Engagement

Dann gibt es natürlich noch die Möglichkeit sich freiwillig für Mitmenschen oder Natur einzusetzen, mit einem Freiwilligen Sozialen oder einem Freiwilligen Ökologischen Jahr. Deutschlandweit gibt es fsj und föj selbstredend auch.
Mittlerweile haben sich fsj und föj erfolgreich bewährt und es gibt das Ganze auch noch im Bereich Kultur.
Wenn du deinen Freiwilligendienst im Ausland machen willst, um Sprachen zu lernen sowie Auslandserfahrung mit Engagement zu verbinden dann sind Weltwärts und auch die Seite des Arbeitskreises Lernen und Helfen in Übersee e. V. gute Tipps. Seit 2009 bieten Auswärtiges Amt und Unesco (Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Kommunikation) ferner kulturweit.de an. Dies ist ein internationaler kultureller Freiwilligendienst für junge Menschen im Alter von 18 bis 26 Jahren.

 

Auslandsaufenthalt


In unserer globalisierten Welt werden Fremdsprachen immer wichtiger. Ein Aufenthalt im Ausland bietet sich daher bestens nach der Schulzeit an, um sich fortzubilden, weiter zu entwickeln, sich Gedanken über die Zukunft zu machen oder auch um einfach mal nach dem ganzen Abistress abzuschalten.

  © iStockphoto.com/ Anton Seleznev

Als einen ersten Einstieg hierzu bietet sich rausvonzuhaus an. Rausvonzuhaus zeigt jungen Leuten Möglichkeiten für Auslandsaufenthalte und will internationale Begegnungen vermitteln. Sinnvoll ist auch auslandsjahr.org und mit einem speziellen Fokus auf Europa sammelt webforum-jugend.de verschiedene Jugendseiten zum Thema „Auslandsaufenthalt in Europa“. Wenn du dich für Work & Travel in Australien, Neuseeland, USA, Kanada und Japan interessiert, führe dir mal Auslandsjob zu Gemüte. Der Name ist zudem Programm bei wege-ins-ausland.org.
Eine weitere Möglichkeit bieten schließlich der Deutsche Bundestag und der Kongress der Vereinigten Staaten: Das Parlamentarische Patenschaftsprogramm bietet die Möglichkeit ein Jahr in die USA zu gehen und eine High School zu besuchen.

 

Workcamps

Workcamps sind internationale Freiwilligenprojekte – überwiegend im nicht deutschsprachigen Ausland. Die Dauer ist unterschiedlich, meist sind es aber mehrere Wochen. Bei einem Workcamp lebt man mit Jugendlichen aus anderen Nationen zusammen und widmet sich gemeinnützigen Projekten, beispielsweise unterrichtet man Kinder oder baut Brunnen. Workcamps sind oft gratis, aber es können Kosten für Reisen, Taschengeld etc auf dich zukommen.
Eine Datenbank findest du hier. Ansonsten bieten viele Jugendorganisationen Workcamps an wie Youth Action for peace, Internationale Jugendgemeinschaftsdienste, Internationale Begegnung in Gemeinschaftsdiensten e.V. oder die Kolpingjugendgemeinschaftsdienste.

 

Aupair

Einst reine Frauendomäne ist Aupair mittlerweile auch für Jungs im Kommen. Als Aupair-Mädchen oder –Junge wohnst du für eine gewisse Zeit bei einer Familie im Ausland und kümmerst dich um deren Kinder. Infos hat die Agentur für Arbeit. Generell sollte man bei Aupair-Angeboten darauf achten, an welchen Anbieter man sich wendet, sonst kann die Aupair-Zeit unter Umständen sehr lang werden. Die Gemütegemeinschaft Aupair kann dir dabei weiterhelfen.

 

Sprachreise

Reine Sprachreisen dagegen sind etwas anders gestaltet. Sie verbinden Sprachkurs, Ausflüge und Urlaub miteinander. Oft, nicht immer, lebt man in Gastfamilien und kann auf diese Weise dir Kultur des Landes gut kennenlernen. Sprachreisen sind im Vergleich zu Aupair-Aufenthalten deutlich kürzer.
  © iStockphoto.com/ David H. Lewis

Sprachreisen musst du selber bezahlen. Informiere dich also gründlich über Angebote und die Vertragsbedingungen, damit es später kein böses Erwachen gibt. Immer Sinn macht es natürlich auch, sich über die Seriösität des Anbieters zu informieren: Aktion Bildungsinformation weiß dazu mehr.

 

Auslandsaufenthalte - allgemeine Infos


Für alle Auslandsaufenthalte ist schließlich zu empfehlen, sich auf den Seiten des Auswärtigen Amtes und des Tropeninstituts über Lebensbedingungen vor Ort, Gesundheitsversorgung/ Impfungen und ähnliches zu informieren:


Praktikum machen in Deutschland und im Ausland

Ein Praktikum ist auch immer gut, wenn du dir nicht sicher bist, wie s weitergehen soll. Hier kannst du dir konkret anschauen, wie der Arbeitsalltag deines Wunschjobs ausschaut und überprüfen, ob dieser mit deinen Vorstellungen übereinstimmt. Arbeitgeber und Hochschulen sehen zudem erste praktische Erfahrungen im Rahmen von Praktika äußerst gerne, teilweise sind sie sogar verpflichtend. Nach Praktika kannst du hier auf sprungbrett gezielt je nach Interesse, Region und Zeitraum suchen. Zudem bietet die Agentur für Arbeit einerseits die Jobbörse und andererseits eine Auslandsvermittlung für die Praktikumssuche an.

Ansonsten findest du Praktikumsstellen in den Web-Auftritten der Unternehmen und Organisationen. Eine Zusammenstellung von Unternehmen in Europa, nach Branchen sortiert, findet du hier. Tipps und Tricks zum Auslandspraktikum hat auch wege-ins-ausland.org.

 

Jobben

Schließlich gibt es natürlich noch die Möglichkeit zu jobben. Der Unterschied zum Praktikum liegt auf der Hand. Zwar bekommt man auch Einblicke ins Berufsleben, allerdings jobbt man hauptsächlich um Geld zu verdienen.
Auch hier gibt es zahlreiche Bereiche, in denen Abiturienten helfen können. Neben den klassischen Aushilfsjobs im Supermarkt und Gastronomie, kannst du auch auf Farmen im Ausland helfen, kellnern, malern, schreinern, Briefe austragen und und und. 

Generell hilft die Agentur für Arbeit weiter. Bei Interesse an Auslandsjobs gibt es die Zentrale Auslands- und Fachvermittlung der BA, auf welcher du mehr Infos bekommest. Stellen im Gastronomie-Bereich oder zumindest die Adressen zu möglichen Arbeitgebern, findest du auf rollingpin.at. Tipps zum Jobben in der Tourismus-Branche hat auch rausvonzuhaus.
  © iStockphoto.com/ Jennifer Gow

 


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