Willkommen im Leben nach der Förderschule!
Jetzt eröffnen sich dir mehrere Möglichkeiten:
Berufsschule für Jugendliche ohne Ausbildung
Auch wenn du gleich eine Arbeit bekommst, musst du deine Schulpflicht erfüllen und noch einige Jahre in die Schule gehen. Dafür gibt es an den Berufsschulen besondere Klassen für Jugendliche ohne Ausbildung, das JoA. Bis zu drei Jahre lang besuchst du hier einmal die Woche die Berufsschule. Mehr Infos dazu gibt’s bei deinem Lehrer.
Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB)
Die Agentur für Arbeit bietet Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahmen (BvB) an. Auch für Menschen, die nicht so leicht lernen. Mehr dazu weiß der Reha-Berater bei der Agentur für Arbeit. (> Partner vor Ort). Oder frag mal deinen Lehrer.
Einstiegsqualifizierung (EQ)
Mit der Einstiegsqualifizierung (EQ) kannst du direkt in einem Betrieb arbeiten. Wenn du dort einen Ausbildungsplatz erhältst, kann sogar die Ausbildungszeit verkürzt werden. Mehr dazu weiß wieder der Reha-Berater bei der Agentur für Arbeit. (> Partner vor Ort)
Berufsausbildung im Berufsbildungswerk (BBW)
Auch zu den Bedingungen einer Berufsausbildung im Berufsbildungswerk (BBW) wissen die Agenturen für Arbeit (> Partner vor Ort) und deine Lehrerinnen und Lehrer mehr.
Lernhilfe
Wenn du gleich nach der Schule eine betriebliche Ausbildung beginnst, kannst du beim Lernen ausbildungsbegleitende Hilfen (abH) erhalten. Mehr darüber erfährst du in der Agentur für Arbeit (> Partner vor Ort) oder in deiner Schule bzw. Berufsschule.
Einen allgemeinen Überblick über die Förderschule gibt es hier.
Die oben genannten Beschreibungen sind für Jugendliche mit dem Förderschwerpunkt „Lernen“. Sie sind auf Bayern bezogen und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.


