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Ihre Möglichkeiten mit sprungbrett Bayern

Erinnern Sie sich noch an Ihre ersten Schritte ins Berufsleben?


Schlussendlich ist es wohl egal, ob das fünf oder fünfzig Jahre her ist, es bleibt doch gegenwärtig: Alles war aufregend, neu – unsicheres Terrain, das erobert werden wollte. Sie haben es eingenommen und können auf bewegte, erfüllte Zeiten zurückblicken. All diese Erfahrung bildet ein unschätzbares Vermögen – das Sie teilen sollten. Mit jungen Menschen, die sich gerade auf „da draußen“  vorbereiten.  Denn da kennen Sie sich aus. Und damit haben Sie genau das, was den Schulen fehlt: einen Platz im Erwerbsleben. Die Lehrkräfte können den Jungs und Mädchen zwar das Rüstzeug mitgeben. Aber die Möglichkeit, wirklich hineinzuschnuppern, sich auszuprobieren und zu bewähren – die bekommen die jungen Leute über Sie. Und es gibt so viele Möglichkeiten, sich als sprungbrett-Unternehmen zu engagieren (Download: Nutzerhandbuch für Unternehmen): 

 

  • Sie bieten ein festes Kontingent an Praktikumsplätzen für eine Schule Ihrer Region und lassen Schüler die verschiedenen Bereiche Ihres Unternehmens entdecken. Sie werden erstaunt sein, wie viel frischen Wind ein junger Kopf in eingefahrene Arbeitsgänge bringen kann.
  • Als neues Bindeglied in die Arbeitswelt gilt das 2008 eingeführte P-Seminar für Gymnasien. Die Schüler können hier schon einmal zeigen, was in ihnen steckt. Helfen Sie ihnen dabei mit einem Projektauftrag – und sorgen Sie gleichzeitig für frischen Wind in Ihrem Unternehmen!
  • Sie schulen Lehrer innerhalb Ihres Unternehmens weiter, indem Sie auch ihnen Praktika anbieten, etwa im Personal- oder Sponsoringbereich. Damit wissen die Lehrkräfte besser auf betriebliche Anforderungsprofile zu reagieren und können Ihren Schulen außerdem über Sponsoringverträge zusätzliche Ausbildungsmittel zur Verfügung stellen.
  • Sie laden zu sich ein. Ob in Produktionsstätte, Zahnarztpraxis, Justizvollzugsanstalt oder Biochemisches Labor. Zeigen Sie den jungen Menschen, wie wenig alltäglich Arbeitsalltag ist.
  • Oder umgekehrt: Schicken Sie Ihren Betrieb ins Klassenzimmer. Den Azubi, der erklärt, warum er diesen Ausbildungsplatz wollte. Den Personaler, der hinzufügt, warum er ihn bekommen hat. Ihre Industriedesigner, die den neuen Lichtschalter erklären. Oder Ihre Finanzprüfer, die der Klasse ihre Fehler im letzten Wirtschaftsplanspiel aufzeigen. Oder Ihre Marketingabteilung, die zeigt, wie Produkte in Szene gesetzt werden und gleich von den Schülern Feedback bekommt, ob das neue Gadget taugt. Am besten beziehen Sie gleich eine Schülerfirma mit ein – und sichern sich so den Zugriff auf die ganz frischen Ideen. Achtung: Link zur neuen Suchseite über Schülerfirmen
  • Oder Sie spenden Unterrichtsmaterialien: Sie wissen nicht wohin, mit Ihren alten Macs? Da gibt es sicherlich eine Schule in Ihrer Region, die sich über Computer freuen würde.

Hier können Sie sprungbrett live kennenlernen!

 


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