Ausbildung und Arbeit
Ausbildung
Ausbildung in Teilzeit möglich
Viele Schüler bewerben sich nach der Ausgabe der Zwischenzeugnisse fleißig um einen Ausbildungsplatz. Unter diesen sind auch junge Frauen oder Mütter, die bald ein Kind bekommen oder ein eigenes Kind betreuen. Sie tun sich schwer, eine Vollzeitausbildung zu absolvieren. Durch die Änderung im Berufsbildungsgesetz gibt es jetzt eine Lösung, so Ausbildungsberater Roland Maul von der Handwerkskammer für Unterfranken, die da lautet: Teilzeitausbildung.
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Ausbildung/Studium
Ausbildungsplätze für duales Ingenieurstudium zu vergeben!
Ab Herbst kann man am Campus Velbert/Heiligenhaus somit ein Studium in Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau oder Mechatronik beginnen und parallel eine betriebliche Ausbildung absolvieren. Ermöglicht wird dies durch Zusagen der regionalen Industrie, für 2009 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Dies ist die Voraussetzung für die ''Kooperative Ingenieurausbildung'' (KIA), die Studium und Berufsausbildung verbindet und daher auch als duales Studium bezeichnet wird.
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Ausbildung
Mehr Flexibilität für den BMBF-Bildungskredit - Schavan: ''Wir machen die Darlehensvergabe für Auszubildende attraktiver''
Das Bildungskreditprogramm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) wird zum April diesen Jahres durch neue Regelungen flexibler. Es wird in Zukunft leichter, auf einen Darlehensbedarf punktgenau einzugehen. Zielgruppe für den BMBF-Bildungskredit sind Schülerinnen, Schüler und Studierende in fortgeschrittener Ausbildungsphase. Das Kreditprogramm ist eine Ergänzung zur Förderung nach dem BAföG und kann unabhängig davon beantragt werden.
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Ausbildung
Deutschlands Top-Auszubildende 2008 feierlich geehrt
Spitzen-Azubis im Rampenlicht: Bei der dritten Nationalen Bestenehrung am 15. Dezember feierte die Organisation der Industrie- und Handelskammern (IHKs) die diesjährigen 229 Top-Absolventen in den IHK-Berufen. Unter den rund 330.000 Teilnehmern an den Abschlussprüfungen hatten die geehrten 229 Bundesbesten ihre Prüfung mit mindestens "sehr gut" bestanden; davon 93 junge Frauen und 136 junge Männer.
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Ausbildung
Qualität in der dualen Berufsausbildung: Was Fachleute und Auszubildende meinen
Berufsbildungsexperten und -expertinnen erachten es als sehr wichtig, dass die duale Berufsausbildung sehr anspruchsvoll durchgeführt wird. So sollen die Auszubildenden nicht nur einzelne Arbeitsschritte durchführen, sondern auch in größere Projekte, die einen echten Beitrag zu den Geschäftsprozessen der Betriebe leisten, mit einbezogen werden. Die Auszubildenden sollten die Arbeitsabläufe eigenverantwortlich planen, durchführen und kontrollieren. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Online-Befragung des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
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Ausbildung
"Beruf fängt in der Schule an": BIBB-Empfehlungen zur Optimierung von Schülerbetriebspraktika
Schülerbetriebspraktika sind wichtig, um Jugendlichen die Berufsorientierung und -wahl zu erleichtern. Doch obwohl die Berufsorientierung an Schulen in den vergangenen Jahren immer bedeutender wurde, besteht Optimierungsbedarf. So lautet das Ergebnis einer Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB). Im Forschungsprojekt "Beruf fängt in der Schule an" hat das BIBB untersucht, welche Verbesserungsmöglichkeiten zu einer nachhaltigeren Berufsorientierung an Schulen führen könnten, und hieraus Empfehlungen abgeleitet.
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Bildungspolitik/Ausbildung
Spagat zwischen Sozial- und Innovationsorientierung - Duale Ausbildung unter Druck
Die Innovations- und Wettbewerbsstärke der deutschen Wirtschaft wird großteils durch die starke betrieblich-schulische Berufsausbildung gewährleistet. Aber gegenwärtig muss das duale System vor allem Versäumnisse der Schul-, Familien- und Zuwanderungspolitik auffangen; im Spagat zwischen Sozial- und Innovationsorientierung wird die Berufsschule als Auffangbecken für unversorgte Jugendliche benutzt. Dabei sollte sich die Ausbildung vorrangig um die Qualität für die Mehrheit und den Beitrag der Berufsbildung zu Innovation und Produktivität kümmern, kritisiert der Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen und warnt: ''Ohne Schulreformen und eine Erhöhung des Ausbildungsplatzangebots wird der Anteil der An- und Ungelernten weiter wachsen.''
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Ausbildungsmarkt
Situation am Ausbildungsmarkt hat sich für die Jugendlichen weiter verbessert
Die vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veröffentlichten Zahlen zu den neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen kommentierte Bundesbildungsministerin Annette Schavan überaus positiv: "Mit 616.600 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen knüpfen wir an den Erfolg des vergangenen Ausbildungspaktjahres an. Wirtschaft, Bund und Länder haben diesen Erfolg mit gemeinsamen Anstrengungen erreicht. Für die Jugendlichen ist das eine sehr gute Nachricht."
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Ausbildung
BMAS fördert grenzüberschreitende Mobilität von Auszubildenden und Berufsanfängern
Lehrjahre sollen wieder mehr zu Wanderjahren werden: Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) unterstützt Auszubildende und junge Berufstätige dabei, Auslandspraktika zu absolvieren und andere grenzüberschreitende berufliche Erfahrungen zu sammeln. Das Programm hat einen Umfang von 16 Millionen Euro und wird aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert. Damit wird in einem Zeitraum von zunächst vier Jahren eine professionelle Mobilitätsberatung aufgebaut.
Bildungspolitik
Hermann-Schmidt-Preis 2008
Der Verein "Innovative Berufsbildung e.V." hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem jährlich vergebenen Hermann-Schmidt-Preis auf innovative Ansätze in der Berufsbildungspraxis aufmerksam zu machen, diese zu fördern und als gute Beispiele zur Nachahmung zu empfehlen. Thema des jetzt zum 12. Mal verliehenen Preises war es, innovative, zielgruppenspezifische Bildungskonzepte für Jugendliche und junge Erwachsene zu fördern, die darauf abzielen, Jugendliche und junge Erwachsene mit besonderem Förderbedarf zu integrieren, Benachteiligungen abzubauen und besondere Begabungen zu unterstützen.
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Austauschprogramm
Deutsch-französisches Förderprogramm zur Mobilität in der beruflichen Bildung
Auszubildende und Schüler berufsbildender Schulen in Deutschland und Frankreich sind im deutsch-französischen Austausch unterrepräsentiert. Für diese Zielgruppe ist es häufig schwieriger als für Gymnasiasten und Hochschulabsolventen, Fremdsprachenkenntnisse zu erwerben und Teile der Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Mit dem neu ausgeschriebenen Programm "Avancer ensemble" fördert die Robert Bosch Stiftung die Bildung von Netzwerken, mit denen die Mobilität zwischen Deutschland und Frankreich im Bereich der beruflichen Bildung gestärkt werden soll. Einsendeschluss ist der 30. November 2008.
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Bildungspolitik
Bildungsreform in Deutschland beschleunigen - Studie: Individuelle Förderung ist die Messlatte
Um Wachstum und Wohlstand in Deutschland zu erhalten, müssen die Bildungsanstrengungen intensiviert und stark beschleunigt werden. Auf die steigende Nachfrage nach hochqualifizierten Arbeitskräften ist bisher weder der Arbeitsmarkt noch das Bildungssystem vorbereitet. Im Gegenteil: Der Bildungsabstand Deutschlands zu den wichtigen Industriestaaten vergrößert sich zusehends. So die Ergebnisse der Studie ''Zukunftsvermögen Bildung'' der Unternehmensberatung McKinsey & Company im Auftrag der Robert Bosch Stiftung. Die Studie stellt dar, wie die Bildungsreform in Deutschland beschleunigt, die Fachkräftelücke geschlossen und das Wachstum gesichert werden kann.
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Spagat zwischen Sozial- und Innovationsorientierung - Duale Ausbildung unter Druck
Die Innovations- und Wettbewerbsstärke der deutschen Wirtschaft wird großteils durch die starke betrieblich-schulische Berufsausbildung gewährleistet. Aber gegenwärtig muss das duale System vor allem Versäumnisse der Schul-, Familien- und Zuwanderungspolitik auffangen; im Spagat zwischen Sozial- und Innovationsorientierung wird die Berufsschule als Auffangbecken für unversorgte Jugendliche benutzt. Dabei sollte sich die Ausbildung vorrangig um die Qualität für die Mehrheit und den Beitrag der Berufsbildung zu Innovation und Produktivität kümmern, kritisiert der Arbeitsmarktforscher Prof. Dr. Gerhard Bosch vom Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen und warnt: ''Ohne Schulreformen und eine Erhöhung des Ausbildungsplatzangebots wird der Anteil der An- und Ungelernten weiter wachsen.''
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BIBB-Präsident Manfred Kremer: ''Alle Jugendlichen ausbilden - eine Million Fachkräfte zusätzlich gewinnen''
Deutschland droht ein Mangel an Auszubildenden. Bedingt durch den demografischen Wandel ist die Zahl der Schulabgänger und -abgängerinnen mit Hauptschulabschluss und mittlerem Abschluss, die die Hauptklientel der betrieblichen Berufsausbildung bilden, bereits jetzt rückläufig. Der damit einhergehende Einbruch bei den Ausbildungsanfängern ist so groß, dass der Verlust an qualifizierten Fachkräften, die aus dem Berufsleben ausscheiden, schon bald nicht mehr ausgeglichen werden kann. Darauf machte Manfred Kremer, Präsident des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB), vor der Bonner Bundespressekonferenz aufmerksam.
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Berufsorientierung
Was bringen die verschiedenen Berufsorientierungstests?
Die "Zeit" lässt durch eine Abiturientin drei verschiedene Berufswahlverfahren testen und bewerten. Der Erfahrungsbericht der jungen Frau enthält eine gute Beschreibung der verschiedenen Verfahren und der Anwendbarkeit der Resultate.
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Hochschule
Studieren 'mal anders! - Studium mit Berufspraxis an der Hochschule München
''hochschule dual'' ist ein bayernweiter Markenbegriff, der für die enge Verzahnung von Theorie und Praxis steht. Dabei wird die akademische Ausbildung mit der berufspraktischen verbunden, um die AbsolventInnen möglichst gut auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Sie erwerben ein umfassendes betriebliches Know-how, trainieren wichtige Schlüsselqualifikationen in der Praxis und werden parallel zum Studium vergütet.
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Berufswahl
Start des neuen Online-Portals www.planet-beruf.de
Am 16. September 2008 hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) ihr neues Internet-Angebot für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I gestartet. Das neu konzipierte Portal www.planet-beruf.de bietet vielfältige Informationen zu den Themen Berufswahl und Ausbildung und löst damit die bisherigen MACH´S-RICHTIG-Medien ab. Die Seiten bieten auch interaktive und handlungsorientierende Elemente wie Übungen, Tests, Votings und Checklisten.
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BIBB entwickelt "Werkzeugkasten" für die berufliche Ausbildungspraxis
Um die Arbeit der ehrenamtlich tätigen Mitglieder in den Prüfungs- und Aufgabenerstellungsausschüssen zu unterstützen, hat das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) einen "Werkzeugkasten" entwickelt, der die Erstellung von praxisorientierten Aufgaben für die Abschlussprüfung erleichtern soll. Die internetgestützte Anwendung umfasst einen Kriterienkatalog zur Beurteilung unterschiedlicher Aspekte von Handlungsorientierung, praxisnahe Beispielaufgaben und ein Diskussionsforum für Expertinnen und Experten.
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Fachkampagne für das Berufsfeld Altenpflege gestartet
Am 9. September hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSJ) Ursula von der Leyen den Startschuss für eine Fachkampagne zum Berufsfeld Altenpflege gestartet. Ziel der bis März 2009 laufenden Kampagne ist es, für Berufe in der Altenpflege zu werben, sie gesellschaftlich aufzuwerten und den Pflegekräften und Auszubildenden in der Altenpflege für ihren Einsatz Anerkennung auszusprechen.
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Neue BIBB-Reihe unterstützt berufliche Ausbildungspraxis
Mit dem Beginn des neuen Ausbildungsjahres stehen hunderttausende Jugendliche vor neuen Herausforderungen: Was muss ich wann in den nächsten Jahren lernen? Wie bereite ich mich auf die Prüfungen vor? Auch das Ausbildungspersonal muss sich auf Änderungen einstellen - besonders in völlig neuen Berufen wie bei den Personaldienstleistungskaufleuten oder in modernisierten wie dem Friseur: Wie kann, wie muss ich die neuen Inhalte vermitteln? Was hat sich bei den Prüfungen verändert? Unterstützung in all diesen Fragen erhalten Auszubildende und Ausbilder durch die neue Veröffentlichungsreihe "Ausbildung gestalten" des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).
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Ausbildungsbonus tritt in Kraft
Das Gesetz zur Verbesserung der Ausbildungschancen förderungsbedürftiger junger Menschen ist am 29.08.08 verkündet worden und am 30.08.08 in Kraft getreten. Dazu erklärt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales:
Mit dem Gesetz werden wesentliche Elemente des Konzepts ''Jugend - Ausbildung und Arbeit'' umgesetzt, das mit der Qualifizierungsinitiative der Bundesregierung beschlossen wurde. Das Ziel der Initiative: 100.000 zusätzliche Ausbildungsplätze bis zum Jahr 2010 gerade für die jungen Menschen, die bisher weniger Chancen am Ausbildungsmarkt hatten....
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Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im August 2008
''Die positive Grundtendenz am Arbeitsmarkt hält an. Von der Abschwächung der konjunkturellen Dynamik zeigt sich der Arbeitsmarkt bisher unbeeindruckt , erklärte das Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit (BA), Heinrich Alt.
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Jetzt online: Die neue Mediendatenbank „H2O-Wissen“
Die Online-Datenbank „H2O-Wissen“ des Umweltbundesamtes (UBA) liefert zum neuen Schuljahr mit mehr als 400 Einträgen Informationen zu Unterrichtsmaterialien. Im Internet lassen sich die Hinweise zu Lehrmaterialien nach verschiedenen Suchkriterien recherchieren: Titel, Autor und Themenschwerpunkte wie „Tiere und Pflanzen in Gewässern“, „Hochwasser“ oder „Entwicklungspolitik“. Lehrerinnen und Lehrer haben zur Vorbereitung ihres Unterrichts auch die Möglichkeit, gezielt nach Material für ein bestimmtes Schulfach zu suchen oder nach der Mediengattung wie Buch, Video oder Ausstellung. Nicht nur Schulen sind angesprochen, auch andere Bildungsträger, die beispielsweise nach Unterrichtsmaterialien zum Thema Wasser in einer bestimmten Sprache suchen.
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Nachwuchs gesucht bei Umweltberufen
Unternehmen haben zunehmend Schwierigkeiten, Stellen bei den seit 2002 eingeführten Umweltberufen wie Fachkraft für Wasserversorgungstechnik, Abwassertechnik, Kreislauf- und Abfallwirtschaft sowie Rohr-, Kanal- und Industrieservice zu besetzen. Um jungen Menschen diese Berufe näherzubringen, hat nun der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) mit dem Bundesumweltministerium (BMU) eine kostenlose Broschüre veröffentlicht.
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Unterrichtsmaterial
Berufswahl und Lebensplanung
Berufsorientierung hat auch mit Lebensplanung zu tun, mit dem Setzen von Prioritäten. Nicht immer ist dies den jungen Menschen bewusst. "Demokratie macht Schule" bietet ein Modul zur Berufsorientierung, das auch Themen wie "Was ist Lebensglück?" berücksichtigt.
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direkt zum Materialdownload (pdf)
Bundestag
Du willst da auch rein?
Eine Ausbildung im Bundestag? Warum nicht! Zurzeit machen rund 100 junge Menschen eine Ausbildung in der Bundestagsverwaltung. So lernen Azubis in zehn sehr unterschiedlichen Berufen wie Fachangestellte für Bürokommunikation, Verwaltungsfachangestellte, Gärtner oder Elektroniker den Bundestag jeweils aus einer anderen Perspektive kennen. Wenn man erst mal reinschnuppern möchte: Man kann im Bundestag auch Praktika absolvieren.
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Bewerbung & Ausbildung
Soft-Skills werden zu harten Auswahlkriterien
Neben den Schulnoten werden Eigenschaften wie Disziplin, Pflichtbewusstsein, Gewissenhaftigkeit und Höflichkeit immer häufiger zu Pflicht-Faktoren bei einem Vorstellungsgespräch. Ein Wertebewusstsein scheint nicht selbstverständlich bei jungen Menschen. Der positive Aspekt: gerade lernschwache Schüler können über gutes Sozialverhalten punkten.
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Austauschprogramme
…jetzt soll jeder mal ins Ausland
Das EU-Expertenforum für Mobilität hat sich zum Ziel gesetzt, dass bis 2020 mindestens 50% aller jungen Menschen zwischen 16 und 29 Jahren einen Auslandsaufenthalt ermöglicht bekommen sollten. „Wir stehen vor der drängenden Herausforderung, die Europäer bestmöglich mit den Fähigkeiten und Fertigkeiten auszustatten, die sie für die Zukunft in unserem immer stärker wettbewerbsorientierten, globalisierten und wissensbasierten Europa brauchen…“, so Ján Figel, EU-Kommissar für allgemeine und berufliche Bildung.
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Neue Berufe beflügeln den Schwung am Lehrstellenmarkt
Bildung hat Konjunktur, das Lehrstellenangebot steigt und die Jugend hat gute Chancen auf einen Ausbildungsplatz. Die Kammern melden bis Ende Juni ein Plus an neuen Lehrverträgen von 5 % gegenüber dem Vorjahr. Um diesen positiven Trend zu stützen hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie wieder eine Reihe neuer Ausbildungsberufe erlassen.
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BIBB-Hauptausschuss verabschiedet Empfehlung zur Teilzeitberufsausbildung
Der Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) hat auf seiner Sitzung am 27. Juni 2008 in Bonn einstimmig eine aktualisierte Empfehlung zur Verlängerung bzw. Verkürzung der Ausbildungszeit verabschiedet. Sie bezieht erstmals auch die so genannte Teilzeitberufsausbildung mit ein. Diese neue Form der Berufsausbildung soll durch Verkürzung der täglichen oder wöchentlichen Ausbildungszeit insbesondere Alleinerziehenden und jungen Eltern die Möglichkeit geben, Berufsausbildung und Familie besser miteinander zu vereinbaren. Darüber hinaus werden in dem Beschluss auch Empfehlungen über die vorzeitige Zulassung zur Abschluss- bzw. Gesellenprüfung formuliert.
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EBJA-Initiative des eco Verbandes erweist sich als voller Erfolg
Die EBJA-Initiative des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft hat die magische Grenze von 2.500 Zertifikaten geknackt. Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für die Zusatzausbildung zum „E-Business Junior Assistant“. Schülerinnen und Schüler können seit 2002 im Rahmen ihrer Berufsausbildung in mittlerweile dreißig Schulen im gesamten Bundesgebiet die Zusatzqualifikation des „E-Business Junior Assistant“ erlangen.
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Stiftung Warentest bewertet Kurse für die Ausbildung der Ausbilder
Ab August 2008 müssen Personen, die im öffentlichen Dienst und in Betrieben ausbilden möchten, ihre fachliche und persönliche Qualifikation wieder durch das Bestehen einer Prüfung nachweisen. test.de hat 123 Präsenz- und 12 Fernkurse getestet.
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Braun: "Jeder fünfte Schulabgänger ist auf Grundschulniveau" - Das üppige Lehrstellenangebot löst nicht alle Ausbildungsprobleme
Berlin, 15.05.2008 Trotz der erfreulichen Entwicklung auf dem Lehrstellenmarkt: Die Probleme bei der Ausbildungsreife vieler Jugendlicher bestehen fort. Und es gibt große regionale Unterschiede. So sinkt in Ostdeutschland die Zahl der Bewerber drastisch.
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Wo gibt es die Jobs der Zukunft?
Die Arbeitsplätze werden sich in Zukunft verändern - müssen wir uns daher auch verändern? Diese und andere Fragen wurden bei der Auftaktveranstaltung des ZEIT CAMPUS FORUM unter dem Titel "Wo gibt es die Jobs der Zukunft?" diskutiert. Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Online-Agenturen und Internetforschung gaben dazu den Auszubildenden, Studierenden und Absolventen ganz unterschiedliche Antworten.
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Ausbildung im Ausland
Immer mehr Azubis möchten einen Teil ihrer Ausbildung im Ausland absolvieren. So stieg die Teilnehmerzahl bei „Leonardo“, dem EU-Mobilitätsprogramm, von 7.000 Auszubildenden im Jahre 2006 auf immerhin schon 8.000 in 2007. Dennoch sei die Möglichkeit einer Lehrzeit im Ausland noch viel zu unbekannt, so Andreas Storm, der Staatssekretär im Bundesbildungsministerium.
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Die Verlinkung zur Leonardo-Seite des Bundesministeriums für Bildung und Forschung
Wenn der virtuelle Lehrer beim Mathelernen hilft
Wer vom Matheunterricht schlechte Noten nach Hause bringt, dem ist oft mit sturem Nachrechnen von Aufgaben nicht geholfen. Um Lücken aufzuarbeiten, muss er Formeln verstehen und mit anschaulichen Beispielen und Übungsaufgaben begreifen lernen. Dabei kann das E -Learning-System ActiveMath helfen, das auch im Jahr der Mathematik 2008 zu den wenigen adaptiven webbasierten Lernplattformen zählt, die es bisher weltweit gibt.
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Mehr Chancen am Ausbildungsmarkt
Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf eines Gesetzes zur Verbesserung der Ausbildungschancen förderungsbedürftiger junger Menschen beschlossen.
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Die duale Berufsausbildung rechnet sich doch!
Laut Felix Rauner, Professor am Institut für Technik und Bildung an der Universität Bremen (ITB), gibt es keinen Anlass, die Berufsausbildung zu subventionieren. Das Ergebnis des Berufsbildungsberichtes 2006, nach dem die duale Berufsausbildung die teuerste Form der Ausbildung sei, kann durch Rauners Studie dementiert werden.
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Doppelabschlüsse machen den Weg frei für internationale Karriere
Der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) fördert fast 100 Studiengänge, die zu Doppelabschlüssen führen. Bei diesen Studiengängen erwerben die Studenten einen Abschluss einer deutschen Hochschule sowie den einer internationalen Partnerhochschule. Die Hälfte der Studienzeit wird auch im Ausland absolviert. „Doppelabschlüsse sind so etwas wie der Königsweg unter den Möglichkeiten der Internationalisierung“, so Christiane Schmecken, Leiterin des DAAD-Referats „Internationalisierung von Studium und Lehre“.
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Änderungen zum Jahresbeginn 2008
Zu Beginn des neuen Jahres treten eine Vielzahl an Änderungen und Neuregelungen im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Kraft. Dies betrifft neben einem verringerten Beitragssatz zur Arbeitsförderung auch eine verbesserte Ausbildungsförderung von Migrantinnen und Migranten.
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Berufe mit Zukunft: Biowissenschaften
In vielen Branchen werden Fachkräfte in den Bereichen molekulare Biomedizin, Biotechnik oder Mikrobiologie dringend gesucht. Ein riesiges Berufsfeld in einem dynamischen Markt eröffnet sich Interessenten für biowissenschaftliche Studiengänge. In diesen Bereichen wachsen Medizin, Chemie und Biologie immer mehr zusammen.
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Neue Infobroschüre über die duale Ausbildung
Nicht nur die steigende Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge zeigt, dass die duale Ausbildung nach wie vor das bevorzugte Ausbildungssystem in Deutschland ist, auch das Interesse des Auslands daran bezeugt die Effektivität desselben. Die neue Broschüre möchte Antworten auf häufig gestellte Fragen, wie „Wie funktioniert die duale Ausbildung?“, „Welche Institutionen tragen zu ihrem erfolgreichem Gelingen bei?“ oder „Was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen“ geben. Sie ist auch eine wunderbare Handreichung für Berufsberater und deren Kollegen.
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Ausbildungsplatz-Börse der Kunststoffbranche auf „Zack“
Die Datenbank „Zack“ (Zentrale Datenbank der Ausbildungs-Chancen in der Kunststoffindustrie) bietet bundesweit Ausbildungsplätze an. Sie bietet ihren Service für Schüler und die einstellenden Unternehmen kostenlos an.
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Diskussion zum Thema „Gibt es zu viele Ausbildungsberufe?“
Im Sommer dieses Jahres forderte Bildungsministerin Schavan, dass die Anzahl der Ausbildungsberufe von zurzeit ca. 350 auf maximal 100 reduziert werden sollte. Betrachtet man die jüngere Geschichte der Entwicklung von Ausbildungsberufen, hat sich deren Anzahl seit den 60er Jahren nahezu halbiert. Dennoch können sich auch kritische Geister, wie der bekannte Berufsbildungsforscher Prof. Dr. Felix Rauner, Berlin, eine Reform der Ausbildungsberufe gut vorstellen. Es könnten so genannte Kernberufe entwickelt werden, durch Fort- und Weiterbildungen würde dann die Spezialisierung erfolgen, so Rauner.
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Berufsbildung 2007 vom 10. bis 13. Dezember in Nürnberg - Arbeitsstaatssekretärin Huml appelliert an Mädchen und Jungen: Traut Euch jeden Beruf zu!
"Mädchen und Jungen sollten sich jeden Beruf zutrauen. Die Devise muss lauten: Weniger Scheu und mehr Offenheit. Bei der Berufswahl sollten die persönlichen Fähigkeiten und Neigungen des Jugendlichen den Ausschlag geben, nicht die gesellschaftliche Bedeutung eines Berufs oder ein vorgeprägtes Bild davon, was 'Frauen bzw. Männer lernen oder arbeiten sollten'", erklärte Bayerns Arbeitsstaatssekretärin Melanie Huml anlässlich der Podiumsdiskussion 'Mannsbilder - Weibsbilder - Berufsbilder' auf der "Berufsbildung 2007".
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Neues Magazin bietet Eltern von Abiturientinnen und Abiturienten Orientierungshilfe bei der Studien- und Berufswahl
Was die professionellen Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agenturen für Arbeit schon immer wussten: Mütter und Väter haben den größten Einfluss auf die Studien- und Berufswahl des Nachwuchses. Das belegt nun auch eine aktuelle Studie des Centrums für Hochschulentwicklung CHE. Eltern können aber nicht immer über alle Studien- und Arbeitsmarktfragen umfassend informiert sein. Deshalb hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) im Rahmen der Reihe „abi - dein weg in studium und beruf“ sozusagen ein Berufswahlmagazin für Erwachsene aufgelegt.
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Unvorbereitete Schüler
Zwei von fünf Schülern, die die Fachhochschulreife oder das Abitur anstreben, setzen sich erst im Laufe des letzten Schuljahrs mit ihrer beruflichen Zukunft auseinander. Für immerhin sechs Prozent der Schüler ist die Studien- und Berufswahl auch ein halbes Jahr vor dem Schulabschluss noch kein Thema. Lediglich 27 Prozent der Schüler in den Abschlussklassen fühlen sich ein halbes Jahr vor Schulabschluss hinreichend auf die anstehende Entscheidung vorbereitet.
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Mehr als die Hälfte der Auszubildenden erlernt Dienstleistungsberufe
Passen eine moderne Wissensgesellschaft und das duale Berufsausbildungssystem mit seinem hohen Anteil praxisorientierter betrieblicher Ausbildung nicht zusammen? Ist die duale Berufsausbildung zu sehr in traditionellen, gewerblich-technischen Strukturen verhaftet? Und führt der Trend zur Dienstleistungsgesellschaft zu einem nachhaltigen Bedeutungsverlust der betrieblichen Berufsausbildung in Deutschland - so wie es manche Berufsbildungsexperten und -expertinnen seit längerem vorhersagen? All dies ist nicht der Fall. Das duale Berufsausbildungssystem ist moderner als sein Ruf und längst in der Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft angekommen.
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Neues Tool zum Thema Berufswahl
Der Berufswahlkalender „Gutes Timing“ des BW-Verlags geht einen neuen Weg beim Thema Berufswahl: Man setzt sich jeden Monat mit anderen Bereichen der Berufswahl auseinander. So im Januar mit der der Frage „Was bin ich für ein Typ, und wie sehen mich andere?“. Man findet in diesem witzig und ansprechend gestalteten Kalender Tipps zu Internetrecherche, Eignungstests, Vorstellungsgesprächen und anderen wichtigen Themen.
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Über 900 Plätze frei für Altbewerber - Regionaler Ausbildungspakt läuft hervorragend
Die Ausbildungsbereitschaft in der Region ist ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr werden die Partner des Ausbildungspaktes für die Region Heilbronn-Franken deshalb ihre Ziele erreichen. Erstmals legen sie zudem Zahlen über die Gesamtsituation auf dem regionalen Ausbildungsmarkt vor. Die Zahlen belegen nicht nur, dass es genügend Ausbildungs- und Praktikantenplätze sowie berufsvorbereitende Maßnahmen für Schulabgänger gibt. Auch für Altbewerber stehen über 900 Plätze zur Verfügung.
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Eine bewährte Strategie: die Einstiegsqualifizierung (EQ)
Das Einstiegsqualifizierungsjahr (EQJ) hat sich bewährt. Die erst bis Oktober 2007 befristete Förderung wurde nun entfristet und in Einstiegsqualifizierung (EQ) umbenannt. Die EQ bietet eine Win-Win-Situation für Arbeitgeber und Jugendliche: So bekommen Jugendliche, die keinen Ausbildungsplatz erhalten haben, einen Zugang in die Berufswelt, potenzielle Arbeitgeber können einen jungen Menschen erst auf Betriebstauglichkeit testen. Betriebe, die sich entscheiden, eine EQ anzubieten, können mit bis zu 291,- Euro im Monat bezuschusst werden.
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Chancenverbesserung für Migranten bei regionaler Kulturvielfalt
In einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) analysieren die Autorinnen Haas und Damelang den Zusammenhang zwischen kultureller Vielfalt einer Region und der Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Berufseinstiegs.
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EQJs nun gesetzlich geregelt
EQJs (Einstiegsqualifizierungen Jugendlicher), die bisher im EQJ-Programm des Bundes geregelt wurden, sind jetzt als Arbeitgeberleistung in das Arbeitsförderungsrecht (SGB III) übernommen worden.
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Es sind noch Ausbildungsplätze zu haben
Der Ausbildungsmarkt stellt sich im Herbst 2007 im Vergleich zu 2006 deutlich besser dar. Nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit gab es zuletzt zwar noch rund 29 100 Ausbildungsplatzsuchende, aber auch noch 18 400 freie Stellen. Im Vergleich zu den 23 000 Ausbildungsplatzsuchenden in 2006 seien es dieses Jahr – rein rechnerisch - zur gleichen Zeit nur noch rund 10 700 Bewerber, die einen Ausbildungsplatz suchen. Die Nachvermittlung von Ausbildungsplätzen findet zumeist auf Ausbildungsbörsen statt.
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Einberufung trotz dualem Studium wurde stattgegeben
Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig hat entschieden, dass die Kombination von Berufsausbildung und Studium nicht vor der Einberufung zur Bundeswehr schützt. Das Ausbildungsziel entspreche einem höherwertigen Abschluss und sei damit nicht einer klassischen dualen Berufsausbildung gleichzustellen.
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Bundesweite Rufnummer zur Arbeitsagentur für Arbeitgeber
Unter der neuen Servicenummer werden Arbeitgeber direkt mit einem Ansprechpartner in ihrer Region verbunden.
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„acara - Informations- und Lernplattform für Auszubildende“
acara-online bietet Auszubildenden Informationen und Unterlagen für die Ausbildung, Zwischenprüfung und Abschlussprüfung kostenlos an.
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Anzahl der Ausbildungsverträge bei zweijährigen Berufen deutlich gestiegen
Eine Erhebung des Deutschen Industrie- und Handelshammertages (DIHK) ergab, dass sich die Anzahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge bei den neuen zweijährigen Berufen um 20 Prozent erhöht hat. Die Favoriten waren der/die Maschinen- und Anlagenführer/in, die Servicefachkraft für Dialogmarketing, der/die Fachlagerist/in und der/die Verkäufer/in.
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Innovatives Portal für Abiturienten und Studienanfänger
Ein neues Internetportal der Bundesagentur für Arbeit (BA) informiert aktuell und in modernem Design über Studien-, Ausbildungs- und Berufsmöglichkeiten. Unter www.abi.de erfahren Schüler der Sekundarstufe II sowie Studienanfänger, wie wichtig ein Studium für die berufliche Zukunft und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt ist.
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Allergien und Ausbildung
Immer wieder führen Allergien zu einem Ausbildungsabbruch, dennoch findet im Vorfeld selten eine Beratung zu diesem Thema statt. Der Deutsche Allergie- und Asthmabund e.V. fordert eine umfassende präventive Beratung der Jugendlichen.
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„Ich weiß, was ich will“
"Viele Jugendliche denken, es reicht schon, zum Vorstellungsgespräch eingeladen zu sein, aber das ist längst noch nicht alles. Es geht darum, dem Gegenüber klarzumachen, dass man genau derjenige ist, den das Unternehmen sucht“, so Hubert Schöffmann, stellvertretender Ausbildungsleiter bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) München und Oberbayern. Wesentlich für den Erfolg des Bewerbungsgespräch ist, dass der Bewerber genau ausdrücken kann, warum er diesen Beruf erlernen möchte und auch warum das Unternehmen genau das richtige ist.
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„Weltwärts“ – ein neuer Freiwilligendienst des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung
Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hat einen neuen Freiwilligendienst ins Leben gerufen, um das große Interesse Jugendlicher an ehrenamtlicher Arbeit in Entwicklungsländern zu befriedigen. „Weltwärts“ startet 2008 und soll langfristig ca. 10.000 jungen Menschen pro Jahr die Möglichkeit zu einem für sie kostenlosen Einsatz in einem Entwicklungsland der OECD-Länderliste ermöglichen.
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Arbeitsrecht: Was dürfen Azubis – und was nicht?
Wer eine Ausbildung beginnt, sieht sich einer Vielzahl von Rechten, aber auch Pflichten gegenüber. Gesetzlich verankert sind diese im Arbeitsrecht und im Berufsbildungsgesetz.
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Alternative zur dualen Ausbildung: Berufsfachschulen
Eine Berufsausbildung kann man nicht nur in einem Ausbildungsbetrieb absolvieren: Berufsfachschulen, die in Vollzeit auf einen Beruf vorbereiten, sind eine reelle Alternative zum dualen Bildungsweg. Vor allem bei sozialen Berufen findet die Ausbildung an Berufsfachschulen statt, es gibt aber auch Wirtschafts- und andere Schulen.
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Bundesagentur bietet Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife
Was ist eigentlich unter den Schlagworten „Ausbildungsreife“, „Berufseignung“, „Vermittelbarkeit“ bei Schulabgängern zu verstehen? Immer wieder kommt es hier zu unterschiedlichen Interpretationen. Im "Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife" des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland gibt es sehr prägnante Definitionen dieser Begriffe (ab Seite 12ff).
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Bewerbungstipp: Mit Referenzen zum Erfolg
Eine Bewerbung muss nicht nur allein durch Zeugnisse Auskunft über die berufliche Eignung eines Bewerbers geben, auch Referenzen durch neutrale Fürsprecher sind oft viel wert.
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Der Klassiker für die berufliche Zukunft: Handbuch „Studien- und Berufswahl 2007/08“
Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres ist die 37. Auflage des mittlerweile zum Klassiker gewordenen Handbuches „Studien- und Berufswahl 2007/08“ erschienen. Das Angebot richtet sich besonders an alle Schülerinnen und Schüler der vorletzten Jahrgangsstufen von Gymnasien und Gesamtschulen sowie der Klasse 12 der Fachoberschulen. Es bietet auf mehr als 700 Seiten umfassende und aktuelle Informationen über Studienmöglichkeiten, berufliche Ausbildungswege und allgemeine Fragen rund um die Studien- und Berufswahl.
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Bewerbung und Umzug: Kostenübernahme durch BA möglich
Die Suche nach einer Lehrstelle kostet viel Geld. Eine ansehnliche Bewerbungsmappe kann mit Foto, Kopien und Porto schon einmal 10 Euro kosten. Auch die Fahrt zum Bewerbungsgespräch, Übernachtung und einen eventuellen Umzug an den neuen Ausbildungsort muss man sich leisten können. Zumindest ein Teil dieser Ausgaben kann von der Bundesagentur für Arbeit (BA) übernommen werden. So werden zum Beispiel für eine Bewerbungsmappe pauschal 5 Euro bezahlt, höchstens aber 260 Euro pro Jahr. Wichtig ist außerdem, dass die Beihilfen beantragt werden, bevor Kosten entstehen.
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Weitere Informationen
Rekordzuwachs bei Lehrstellen: Handwerk begegnet Fachkräftebedarf mit mehr Ausbildung
Das Handwerk meldet einen Rekordzuwachs an Ausbildungsplätzen. Zum Stichtag 31. Juli sind 10.201 Verträge mehr abgeschlossen worden als im Vorjahr zu diesem Zeitpunkt. Das ist ein Plus von 13,4 Prozent. Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH): "Wir wollen weiter auf hohem Niveau ausbilden - denn im Qualitätswettbewerb haben unsere Handwerksbetriebe die Nase vorn!"
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Altbewerber: Qualifiziert, motiviert - und dennoch geringere Chancen bei der Lehrstellensuche
Der Anteil der Altbewerber unter den Lehrstellenbewerbern ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. 2006 hatten erstmals mehr als die Hälfte der bei der Bundesagentur für Arbeit (BA) gemeldeten Bewerber und Bewerberinnen die Schule bereits im Vorjahr oder noch früher verlassen. Altbewerber haben es auf dem Ausbildungsstellenmarkt besonders schwer, eine Lehrstelle zu finden.
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Innovationskreis: 10 Leitlinien für Berufsbildung
Der Innovationskreis berufliche Bildung (IKBB) möchte u.a. den beruflichen Start vieler Jugendlicher erleichtern. Dieser Kreis wurde im April 2006 von Bildungsministerin Annette Schavan (CSU) berufen. Er setzt sich zusammen aus Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich aufgrund ihrer besonderen Kompetenzen in der beruflichen Bildung ausgezeichnet haben. Hauptziele dieses Kreises sind: internationale Wettbewerbsfähigkeit des Berufsbildungssystems durch mehr Chancen für alle Jugendlichen. In einer Zusammenfassung von 10 Leitlinien werden Vorschläge zu Modernisierung und Strukturverbesserung der beruflichen Bildung gemacht.
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Die Ziele des Innovationskreises und dessen Mitglieder
sowie die 10 Leitlinien.
Verbesserungen im Übergang von der Förderschule in den Beruf
In München wurde die Initiative „Übergang Förderschule – Beruf“ vorgestellt, die durch das Sozial- wie auch das Kultusministerium im Rahmen des Programms „Job 4000“ ins Leben gerufen wurde. Nach den Worten von Sozialministerin Christa Stewens und Kultusminister Siegfried Schneider (beide CSU) sollen mit dieser Initiative mehr schwerbehinderte Menschen als bisher intensiv auf eine Tätigkeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vorbereitet werden. Dabei sollen einstellungswillige Unternehmen sowie Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen mit Behinderungen gleichermaßen über Fördermöglichkeiten beraten werden.
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Website einer engagierten Berufsberaterin
Alexandra Hörmann, Berufsberaterin für Jugendliche bei einer Arbeitsagentur, gibt Anregungen zur Berufswahl, für Bewerbungen und mehr.
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Schavan: Ein Prozent der Absolventen soll ein Stipendium erhalten - Begabtenförderung für berufliche Bildung ist wichtig für die Karriere
Die Begabtenförderung für die berufliche Bildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt besonders talentierte junge Fachkräfte, die sich für eine "Karriere mit Lehre" entscheiden. "Dieses Signal ist bei der Zielgruppe angekommen. Das Programm wird verstärkt genutzt", sagte Bundesbildungsministerin Annette Schavan am Dienstag in Berlin.
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Bei grünen Berufen bundesweit noch über 1500 Ausbildungsplätze frei
Laut einer bundesweiten Umfrage des deutschen Bauernverbandes gibt es noch ca. 1.500 freie Ausbildungsplätze bei den Agarberufen. Angeboten werden Berufe in der Land- und Forstwirtschaft, im Gartenbau, dem Weinbau, der Milchwirtschaft, Pferdewirtschaft, Fischwirtschaft und Hauswirtschaft.
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Aufschwung bei Ausbildungsverträgen
Im Mai 2007 war deutlich erkennbar, dass die verbesserte Konjunktur sich auch auf den Ausbildungsmarkt ausgewirkt hat. Es wurden im Bereich Industrie, Handel und Dienstleistung knapp 12.000, und damit 9,8 Prozent, Ausbildungsplätze mehr abgeschlossen als noch 2006. Das Handwerk liegt mit ca. 4 350 weiteren Ausbildungsplatzabschlüssen um 12,7 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahrs.
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Storm: Gute Berufsorientierung erleichtert den Ausbildungsstart
Die Frage, welchen Beruf man wählen soll, ist nicht so leicht zu beantworten. Die Berufsmöglichkeiten sind vielfältig und stellen Schülerinnen und Schüler oft vor große Herausforderungen. Gezielte Modelle zur besseren Orientierung hat das Programm "Schule-Wirtschaft/Arbeitsleben" (SWA) entwickelt, das vom Bundesbildungsministerium sieben Jahre lang gefördert wurde.
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Freie Ausbildungsplätze für 2007!!!
Achtung: Es gibt noch freie Ausbildungsplätze für dieses Ausbildungsjahr. Die Last-Minute-Börse Aubi-plus bietet bundesweit noch mehr als 2.500 freie Stellen an.
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Ausbildung in innovativen Technologiefeldern
Die Ausbildungschancen in Hightech-Unternehmen und Forschungseinrichtungen sind bei jungen Menschen noch zu wenig bekannt. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung wirbt daher mit einer neuen CD-Rom für die Ausbildung in innovativen Technologiefeldern.
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EINSTIEG Abi Karrieretag jetzt auch in Nürnberg
Der Karrieretag ist eine Rekrutierungsveranstaltung für engagierte Abiturienten. Hier kann man Gespräche mit Vertretern von Unternehmen und Hochschulen über die verschiedenen Möglichkeiten der eigenen Karriere führen. Man muss sich für die Teilnahme bewerben. Neu ist auch, dass man sich für mehrere Veranstaltungsorte gleichzeitig bewerben kann.
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Ich hänge in der Bewerbungsschleife, und jetzt?
Der Artikel enthält Profi-Tipps für den Umgang mit Personalern während einer Bewerbung. Er beantwortet z.B. die Fragen: „Wann sollte ich telefonisch nach dem Stand der Dinge fragen?“ und „mit wie viel Zeit muss ich für den Durchlauf einer Bewerbung rechnen?“.
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Sondertarif für Ausbildungsplatzsuchende bei Kimeta-Jobsuchmaschine
Kimeta ist eine sog. intelligente Suchmaschine. Sie durchsucht alle großen Onlinejobbörsen und die Stellenangebote von Karrierewebsites, Personalberatungen und Unternehmen. Die so erlangten Angebote werden unter Zuhilfenahme von künstlicher Intelligenz nach verschiedenen Kriterien wie Relevanz geordnet.
Die Betreiber von Kimeta bieten Jugendlichen, die einen Ausbildungsplatz suchen, ab sofort die Mitgliedschaft zum Sondertarif von 0,99 Euro für einen Monat Laufzeit an. Davor kann man das Tool 30 Tage kostenlos testen.
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Jetzt kenne ich meine Vorzüge: ProfilPASS
Der ProfilPASS-Ordner wurde entwickelt, um junge Menschen zu unterstützen, sich besser einzuschätzen. Er ist in die drei Abschnitte „Mein Leben“, „Meine Stärken“ und „Meine Ziele“ gegliedert. Über das Reflektieren des eigenen Tuns sollen sich junge Menschen über ihre Interessen und Kompetenzen klar werden, aber auch Fremdeinschätzung ist gefragt. Das Ziel ist es, eine berufliche Richtung zu definieren.
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In Zukunft weniger Berufe?
„350 Ausbildungsberufe sind eindeutig zu viel", so Bildungsministerin Schavan. Sie möchte einzelne Berufsfelder zusammenfassen und damit einen besseren Überblick gewährleisten. 50 bis 100 Berufe seien eine vernünftige Größenordnung.
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Unterstützung von hörgeschädigten Jugendlichen bei der Ausbildungsplatzsuche
Das Projekt „Bessere Ausbildungs- und Arbeitsplatzchancen für hörgeschädigte Jugendliche“ bietet Unterstützung auf drei Ebenen: Die Jugendlichen werden qualifiziert, sich optimal zu bewerben, potenzielle Arbeitgeber werden gegenüber dem Thema sensibilisiert und beide Gruppen werden in Workshops einander näher gebracht.
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Einstiegsqualifizierungen: die Brücke in die Berufsausbildung
Besonders für Jugendliche mit schlechtem oder ohne Schulabschluss bieten Einstiegsqualifizierungen (EQ) einen neuen Weg in die Berufsausbildung. Mittlerweile gibt es mit 80 verschiedenen EQs Zugang zu jedem vierten Ausbildungsberuf.
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Biotechnologie: Hunderttausende Arbeitsplätze sind möglich
Der Biotechnologiestandort Deutschland hat gute Chancen, künftig im internationalen Wettbewerb eine wichtige Rolle zu spielen. Das Fraunhofer ISI rechnet mit erheblichen Beschäftigungszuwächsen bis 2020.
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Bewerbung: Sozialverhalten und Fehltage wichtiger als gedacht
Wer sich bei der Bewerbung auf einen Ausbildungsplatz nur auf gute Noten in den Hauptfächern verlässt, kann eine böse Überraschung erleben. Für viele Unternehmen sind die Bewertungen des Sozialverhaltens und die Fehltage genauso wichtig.
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Nur ein guter Bewerbungsratgeber für Ausbildungsplatzsuchende
Sechs Bewerbungsratgeber wurden von Stiftung Warentest getestet: nur ein Buch hat alle relevanten Punkte um das Thema Bewerbung abgedeckt.
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5-Punkte-Programm für Hauptschüler zur Berufsfindung
Mit dem Projekt „Vertrauensnetzwerk Schule – Beruf“ in Fürth wurde ein 5-Punkte-Programm entwickelt, durch das Hauptschüler auf mehreren Ebenen bei der Berufsfindung unterstützt werden. Ein positiver Nebeneffekt: 50% der teilnehmenden Schüler des Schuljahres 2006/2007 haben einen Ausbildungsplatz gefunden.
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Baubranche baut vor
"Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir ausreichend Arbeitskräfte heranbilden", so Hauptgeschäftsführer Michael Knipper, denn bereits 2010/2011 würden durch den demographischen Einbruch die Arbeitskräfte knapp. Gemeinsam mit der Gewerkschaft haben die Bauverbände ein Konzept entwickelt, durch das Jugendliche ohne Hauptschulabschluss fit für Bauberufe gemacht werden sollen.
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Ausbildungsplätze um über acht Prozent gestiegen - Bayerische Wirtschaft hält Versprechen
Die Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung in Bayern haben seit Jahresbeginn die Zahl der Ausbildungsplätze weiter ausgebaut. Bis Ende März 2007 wurden bei den bayerischen IHKs bereits 13.095 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge registriert.
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Schavan: "BAföG wird familienfreundlicher und internationaler" - Bundeskabinett beschließt 22. BAföG-Änderungsgesetz
Der Grundstein für ein familienfreundlicheres und internationaleres BAföG ist gelegt: Am Dienstag hat das Kabinett in Berlin die BAföG-Novelle beschlossen. Damit ist der Weg frei für strukturelle Verbesserungen, die zum Herbst dieses Jahres wirksam werden sollen. Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan betonte die neuen Akzentsetzungen: "Wir haben heute wichtige Weichenstellungen beschlossen, die das BAföG familienfreundlicher und internationaler machen“.
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Der richtige Beruf für den jeweiligen Abschluss
Die drei Ratgeber „Berufsstart für Hauptschüler“, „Erfolgsberufe für Realschüler“ und „Karrierestart für Abiturienten“ stellen die Berufe vor, in denen die Absolventen der verschi

