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Industrie/Wirtschaft

Arbeitsmarkt
Trotz beginnender Finanzkrise: 2008 Rekordnachfrage auf dem Umweltschutz-Arbeitsmarkt

 

Untersuchung des Wissenschaftsladen Bonn zeigt: Fast jeder sechste Umweltjob wurde 2008 im Raum Hamburg/Kiel vergeben. Schlusslicht ist die Region Ostbayern. Gute Karten inzwischen auch für Geo- und Geisteswissenschaftler.
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Bildungspolitik
Technische Bildung für alle - ein vernachlässigtes Element der Innovationspolitik

Technologische Innovationen sind die Basis für den Wohlstand in Deutschland. Dementsprechend rückt auch das Thema technische Bildung immer mehr in den Fokus von Politik und gesellschaftlichen Diskussionen. Die jetzt erschienene Publikation "Technische Bildung für alle. Ein vernachlässigtes Schlüsselelement der Innovationspolitik" beleuchtet die Situation der technischen Bildung in Deutschland unter einer ganzheitlichen Perspektive. So werden vor allem die Schnittstellen zwischen den einzelnen Bildungsbereichen untersucht und vielfältige Optionen für bessere Verbindungen herausgearbeitet.
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Der Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung wirbt für mehr Ausbildungsplätze in Migrantenunternehmen

Am 07.07.08 fand in Köln die zweite Veranstaltung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie zur ''Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in die deutsche Wirtschaft durch Berufsausbildung'' statt. 
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Stiftung Warentest bewertet Kurse für die Ausbildung der Ausbilder

Ab August 2008 müssen Personen, die im öffentlichen Dienst und in Betrieben ausbilden möchten, ihre fachliche und persönliche Qualifikation wieder durch das Bestehen einer Prüfung nachweisen. test.de hat 123 Präsenz- und 12 Fernkurse getestet.
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Ausbildungszuschuss findet keine Zustimmung

Hier sind sich der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Deutsche Industrie und Handelskammertag (DIHK) einig: Der Entwurf für den Ausbildungszuschuss sei in seiner momentanen Fassung nicht sinnvoll. Begründet wird dies jedoch unterschiedlich.
ZDH
DIHK


Die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland im März 2008

Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist weiterhin aufwärts gerichtet. Stabilisierende Kraft war das Produzierende Gewerbe. Die nach wie vor hohe Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und ein gefragtes Produktsortiment sorgen für anhaltende außenwirtschaftliche Impulse. Auch bei dem für eine Verstetigung der Binnenkonjunktur vor allem maßgeblichen privaten Konsum gibt es Anzeichen für eine allmähliche Belebung. 
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BDA, BDI und DGB: Ausbildungsbonus auf benachteiligte Altbewerber begrenzen!

Wirtschaft und Gewerkschaften lehnen den Gesetzentwurf zum Ausbildungsbonus in seiner jetzigen Fassung ab. Der Ausbildungsbonus muss auf besonders benachteiligte Altbewerber begrenzt werden und darf keine Fehlanreize auf dem Ausbildungsmarkt verursachen. Mit dem heutigen Beschluss der Bundesregierung wird diese Begrenzung nicht erreicht. Wir appellieren daher an die Koalition, unsere konkreten Verbesserungsvorschläge aufzugreifen, erklärten die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) heute in Berlin.
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Wegfall der Ausbilderprüfung: Mehr Ausbildungsplätze - weniger Ausbildungsqualität

Die zeitlich befristete Aussetzung der Ausbilder-Eignungsverordnung (AEVO) hat zu mehr Ausbildungsbetrieben und mehr Ausbildungsplätzen geführt. Der Zuwachs fällt jedoch geringer aus als erwartet. Zugleich gibt es Hinweise darauf, dass die Neuregelung, die am 3. Mai 2003 beschlossen worden ist, negative Auswirkungen auf die Qualität der Ausbildung hat.
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Berufe mit Zukunft: Biowissenschaften

In vielen Branchen werden Fachkräfte in den Bereichen molekulare Biomedizin, Biotechnik oder Mikrobiologie dringend gesucht. Ein riesiges Berufsfeld in einem dynamischen Markt eröffnet sich Interessenten für biowissenschaftliche Studiengänge. In diesen Bereichen wachsen Medizin, Chemie und Biologie immer mehr zusammen.
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Ausbildungsplatz-Börse der Kunststoffbranche auf „Zack“

Die Datenbank „Zack“ (Zentrale Datenbank der Ausbildungs-Chancen in der Kunststoffindustrie) bietet bundesweit Ausbildungsplätze an. Sie bietet ihren Service für Schüler und die einstellenden Unternehmen kostenlos an.
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Über 900 Plätze frei für Altbewerber - Regionaler Ausbildungspakt läuft hervorragend

Die Ausbildungsbereitschaft in der Region ist ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr werden die Partner des Ausbildungspaktes für die Region Heilbronn-Franken deshalb ihre Ziele erreichen. Erstmals legen sie zudem Zahlen über die Gesamtsituation auf dem regionalen Ausbildungsmarkt vor. Die Zahlen belegen nicht nur, dass es genügend Ausbildungs- und Praktikantenplätze sowie berufsvorbereitende Maßnahmen für Schulabgänger gibt. Auch für Altbewerber stehen über 900 Plätze zur Verfügung.
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Neues Jugend-Qualifizierungsprogramm der Baubranche

Zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit hat sich der Verband der Deutschen Bauindustrie auf ein Qualifizierungsprogramm geeinigt. Mit diesem Programm sollen junge Menschen ohne Schulabschluss oder Migranten mit mangelnden Deutschkenntnissen so geschult werden, dass sie eine Ausbildung beginnen können.
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Erster Fortschrittsbericht der „Hightech-Strategie für Deutschland“

Vor einem Jahr hat sich die Bundesregierung durch die Vorlage der Hightech-Strategie klar positioniert: Die Innovationskraft der Bundesrepublik soll deutlich unterstützt werden. Das Ziel ist, Deutschland zu einem der forschungs- und innovationsfreudigsten Länder weltweit zu entwickeln. So „erschließt sie Leitmärkte, vernetzt Wirtschaft und Wissenschaft und schafft Freiräume für Forscher, Innovatoren und Unternehmer“. Bereits nach einem Jahr lassen sich deutliche Erfolge erkennen: es wurden mehr innovative Unternehmen gegründet, mehr nachhaltiges Wachstum festgestellt, die internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessert und es gab mehr hochqualifizierte Beschäftigungen.
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Fachkräftemangel: Zugangserleichterungen für ausländische Arbeitskräfte

Um dem zunehmenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken, hat sich die Bundesregierung auf der Kabinettsklausur in Meseberg darauf geeinigt, den Arbeitsmarkt für bestimmte ausländische Arbeitskräfte zu öffnen. Demnach wird bereits zum 1. Oktober die „individuelle Vorrangprüfung“ für ausländische Studenten und bestimmte osteuropäische Ingenieure gestrichen. Für die Beteiligten fällt somit die Verdienstgrenze weg, die bisher ein Hindernis geboten hat, einen Job auf dem deutschen Arbeitsmarkt aufzunehmen.
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„ Weiterbildung im Betrieb mit Konzept“: eine Praxisanleitung

Weiterbildung ist wichtig, um am Markt bestehen zu können und konkurrenzfähig zu bleiben, aber gerade kleinere Betriebe haben keine Kapazitäten, um ein entsprechendes Konzept zu entwickeln. Der neue Leitfaden beschreibt einen praxisorientierten Weg zum Aufbau eines Weiterbildungsmanagements für Betriebe mit drei bis dreißig Mitarbeitern.
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Mit der "Berufswahluhr" pünktlich zur Berufsausbildung

Die "Berufswahluhr" ist Bestandteil einer neuen Datenbank, die das Good Practice Center Benachteiligtenförderung (GPC) im Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) bereitstellt. Betriebe, Bildungsträger und Schulen erhalten in dieser Datenbank Informationen und Praxishilfen zur Benachteiligtenförderung.
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Deutsche Betriebe können Fachkräftemangel selbst bewältigen

Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks, geht fest davon aus, dass deutsche Betriebe den Fachkräftemangel aus eigener Kraft bewältigen können. Er warnt davor, den Arbeitsmarkt zu bald für Fachkräfte aus osteuropäischen EU-Staaten zu öffnen: „Bevor wir die Türen nach Osten öffnen, müssen unsere Leute erst einmal eine Chance bekommen“.
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Aufschwung bei Ausbildungsverträgen

Im Mai 2007 war deutlich erkennbar, dass die verbesserte Konjunktur sich auch auf den Ausbildungsmarkt ausgewirkt hat. Es wurden im Bereich Industrie, Handel und Dienstleistung knapp 12.000, und damit 9,8 Prozent, Ausbildungsplätze mehr abgeschlossen als noch 2006. Das Handwerk liegt mit ca. 4 350 weiteren Ausbildungsplatzabschlüssen um 12,7 Prozent über dem Ergebnis des Vorjahrs.
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Neu auf dem Büchermarkt: Qualität betrieblicher Ausbildung sichern

Qualitätssicherung ist auch in der betrieblichen Ausbildung wesentlich. Das hier vorgestellte Buch betrachtet die betriebliche Handlungsebene und zeigt konkrete Ansätze zur Sicherung der Ausbildungsqualität auf.
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"Zukunft Bayern 2020" - Die Themen Bildung und Arbeit im Gutachten der Expertenkommission

Das von Ministerpräsident Dr. Stoiber beauftragte Gutachten "Zukunft Bayern 2020 - Nachhaltige Politik für Kinder, Bildung und Arbeit - Megatrends und ihre bessere Nutzung durch Wirtschaft und Wissenschaft“, enthält Visionen und Handlungsempfehlungen für Bayerns Zukunft.
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In Zukunft weniger Berufe?

 „350 Ausbildungsberufe sind eindeutig zu viel", so Bildungsministerin Schavan. Sie möchte einzelne Berufsfelder zusammenfassen und damit einen besseren Überblick gewährleisten. 50 bis 100 Berufe seien eine vernünftige Größenordnung.
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Biotechnologie: Hunderttausende Arbeitsplätze sind möglich

Der Biotechnologiestandort Deutschland hat gute Chancen, künftig im internationalen Wettbewerb eine wichtige Rolle zu spielen. Das Fraunhofer ISI rechnet mit erheblichen Beschäftigungszuwächsen bis 2020.
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Baubranche baut vor

"Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen wir ausreichend Arbeitskräfte heranbilden", so Hauptgeschäftsführer Michael Knipper, denn bereits 2010/2011 würden durch den demographischen Einbruch die Arbeitskräfte knapp. Gemeinsam mit der Gewerkschaft haben die Bauverbände ein Konzept entwickelt, durch das Jugendliche ohne Hauptschulabschluss fit für Bauberufe gemacht werden sollen.
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Ausbildungsplätze um über acht Prozent gestiegen - Bayerische Wirtschaft hält Versprechen

Die Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung in Bayern haben seit Jahresbeginn die Zahl der Ausbildungsplätze weiter ausgebaut. Bis Ende März 2007 wurden bei den bayerischen IHKs bereits 13.095 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge registriert.
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Verbundausbildung: ein Konzept für kleine und spezialisierte Unternehmen

Sie möchten gerne ausbilden? Können dies aber aus inhaltlichen, organisatorischen oder personellen Gründen nicht umsetzen? Hier gibt es oft die Möglichkeit der Verbundausbildung. Weitere Informationen zu diesem Ausbildungskonzept bekommen Sie bei Ihrer zuständigen IHK. Diese Möglichkeit besteht natürlich auch in Bayern.
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Duale Ausbildung mit Zukunft

Die duale Ausbildungsform hat sich bewährt. Durch die bundesweit einheitlichen Ausbildungsinhalte ist eine bundesweite Mobilität von Berufstätigen möglich. Ein großer Vorteil ist im europäischen Vergleich auch der direkte Praxisbezug. Jedoch muss auch die duale Ausbildung reformiert werden, um sich den Herausforderungen unserer Zeit stellen zu können.
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1000 neue Lehrstellen dank Erholung der Baubranche

Berlin: Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie meldet rund 9 Prozent mehr besetzte Ausbildungsplätze im Jahr 2006. Mit ca. 12.000 neuen Azubis, ca. 1.000 mehr als 2005, ist der Aufwärtstrend der Bauindustrie auch bei der Lehrstellenvergabe deutlich zu erkennen.
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Bund erhöht die Förderung der überbetrieblichen Bildung im Handwerk

Durch die Erhöhung um mehr als 2,5 Mio. Euro werden nun über 40 Mio. Euro aus dem Haushalt des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie der überbetrieblichen Bildung im Handwerk (ÜLU) zur Verfügung gestellt. Minister Glos sieht dies in Anbetracht der schwierigen Ausbildungssituation als „einen wesentlichen Baustein, um unsere Jugendlichen fit für einen erfolgreichen Start in das Berufsleben zu machen“.
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„Das Hauptproblem besteht darin, geeignete Bewerber zu finden.“

Die Ausbildungsproblematik aus der Sicht der Unternehmer: In einer Online-Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) bei 7.500 Betrieben wurden die Gründe ermittelt, die es den Unternehmen schwer machen, geeignete Auszubildende zu finden.
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"Wenn der Schuster nicht bei seinen Leisten bleibt…"

In einigen Berufen wird über Bedarf ausgebildet. Nicht jeder Auszubildende kann dann nach der Lehre übernommen werden. So muss rund jeder Fünfte nach der Ausbildung sein Betätigungsfeld wechseln, um irgendwo unterzukommen, und verkauft sich hierbei unter Wert. Ein Kurzbericht des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) informiert über Berufswechsel sowie die Folgen und dokumentiert die zehn am häufigsten gewählten Ausbildungsberufe.
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So wird ein Schuh draus: Handwerk modernisiert Ausbildung

Um die Wettbewerbsfähigkeit des Deutschen Handwerks zu erhalten, bedarf es eines flexibleren Ausbildungskonzepts.“Handwerksbetriebe brauchen in Zukunft vermehrt bestens qualifizierte Mitarbeiter, die sich flexibel den notwendigen Neuerungen stellen können“, meint Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH).
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Senioren machen sich stark für Lehrstellen

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Darmstadt möchte die Anzahl der Ausbildungsbetriebe und –plätze erhöhen: Fünf ehrenamtliche Wirtschaftssenioren des Senior Expert Service, einer Stiftung der Deutschen Wirtschaft, setzen sich für die Schaffung neuer Ausbildungsplätze in der Region ein.
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Türkische Unternehmer in Deutschland engagieren sich für Schüler

Die Türkische Gemeinde in Deutschland (TGD) kündigt eine Bildungskampagne an und liegt damit ganz auf der Linie von Bildungsministerin Schavan. Das Niveau der Schulabschlüsse bei türkischen Schülern soll verbessert werden: „Unser Ziel ist es, binnen fünf Jahren die Zahl der türkischstämmigen Schüler ohne Schulabschluss zu halbieren, die Zahl der mittleren Schulabschlüsse zu verdoppeln und deutlich mehr türkischstämmige Abiturienten zu bekommen“, so der TGD-Bundesvorsitzende Kolat.
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Ausbildungsplätze um über acht Prozent gestiegen - Bayerische Wirtschaft hält Versprechen

Die Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung in Bayern haben seit Jahresbeginn die Zahl der Ausbildungsplätze weiter ausgebaut. Bis Ende März 2007 wurden bei den bayerischen IHKs bereits 13.095 neu abgeschlossene Ausbildungsverträge registriert.
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