Schule-Wirtschaft
Wirtschaft
Ausbildungsbonus: Betriebe reagieren zurückhaltend
BIBB-Präsident Kremer: Ziel von 100.000 zusätzlichen Lehrstellen nur mit verstärkten Anstrengungen erreichbar. Die Unternehmen forderte er auf, den Ausbildungsbonus in der derzeitigen Wirtschaftskrise und mit Blick auf den demografiebedingten Rückgang der Bewerberzahlen als Chance zu nutzen, um dem drohenden Fachkräftemangel entgegenzuwirken. "Die Altbewerberinnen und Altbewerber haben diese Chance verdient, denn alles in allem sind ihre Schulabschlüsse nicht schlechter als die anderer Bewerberinnen und Bewerber."
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Bayerisches Kultusministerium
Bildungspolitik ist Wirtschafts- und Sozialpolitik des 21. Jahrhunderts
Thema Bildung hat Vorfahrt: Wir werden hier eindeutig einen haushaltspolitischen Schwerpunkt setzen“, so Ministerpräsident Beckstein.
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Gedanken zu Bildung
Kann man "Glück" unterrichten?
Die Willy-Hellpach-Schule in Heidelberg unterrichtet seit einem Jahr das Fach "Glück". Ziel des ungewöhnlichen Angebotes ist es, Schülern ein Gefühl von Lebenskompetenz zu vermitteln. Das Projekt wurde evaluiert und es wird bestätigt: Die Schüler haben bereits nach einem Jahr stark an Kompetenzen gewonnen. Sie sind deutlich selbstbewusster geworden und wissen ziemlich genau, was sie wollen und was nicht.
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Deutsche Schüler lernen nicht Unternehmer zu werden
"Die in deutschen Schulbüchern abgebildete Arbeitswelt ist primär eine Welt der Arbeitnehmer, streckenweise des Handwerks, nur selten eine unternehmerische", so fasst Professor Simone Lässig, Leiterin des Georg-Eckert-Instituts für internationale Schulbuchforschung, eines der Ergebnisse einer Vergleichsstudie zwischen deutschen, englischen und schwedischen Schulbüchern zusammen.
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EBJA-Initiative des eco Verbandes erweist sich als voller Erfolg
Die EBJA-Initiative des eco Verbandes der deutschen Internetwirtschaft hat die magische Grenze von 2.500 Zertifikaten geknackt. Immer mehr Schülerinnen und Schüler interessieren sich für die Zusatzausbildung zum „E-Business Junior Assistant“. Schülerinnen und Schüler können seit 2002 im Rahmen ihrer Berufsausbildung in mittlerweile dreißig Schulen im gesamten Bundesgebiet die Zusatzqualifikation des „E-Business Junior Assistant“ erlangen.
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Fachkräftenachwuchs sichern und Zukunftschancen nutzen! Aufruf der Partner des Ausbildungspaktes zum Tag des Ausbildungsplatzes
Zahl der Erwerbstätigen in Bayern erreicht Rekordniveau
In Bayern waren nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung im Jahresdurchschnitt 2007 rund 6,54 Millionen Menschen erwerbstätig. Die Zahl der Erwerbstätigen lag damit um rund 115 000 Personen bzw. 1,8 Prozent höher als im Vorjahr.
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Neues Jugend-Qualifizierungsprogramm der Baubranche
Zusammen mit der Bundesagentur für Arbeit hat sich der Verband der Deutschen Bauindustrie auf ein Qualifizierungsprogramm geeinigt. Mit diesem Programm sollen junge Menschen ohne Schulabschluss oder Migranten mit mangelnden Deutschkenntnissen so geschult werden, dass sie eine Ausbildung beginnen können.
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Erster Fortschrittsbericht der „Hightech-Strategie für Deutschland“
Vor einem Jahr hat sich die Bundesregierung durch die Vorlage der Hightech-Strategie klar positioniert: Die Innovationskraft der Bundesrepublik soll deutlich unterstützt werden. Das Ziel ist, Deutschland zu einem der forschungs- und innovationsfreudigsten Länder weltweit zu entwickeln. So „erschließt sie Leitmärkte, vernetzt Wirtschaft und Wissenschaft und schafft Freiräume für Forscher, Innovatoren und Unternehmer“. Bereits nach einem Jahr lassen sich deutliche Erfolge erkennen: es wurden mehr innovative Unternehmen gegründet, mehr nachhaltiges Wachstum festgestellt, die internationale Wettbewerbsfähigkeit verbessert und es gab mehr hochqualifizierte Beschäftigungen.
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Erfolgskriterien für die Hauptschule
Im Juli 2007 unterzeichneten der Bayerische Staatsminister für Unterricht und Kultus Siegfried Schneider, Präsident des Bayerischen Handwerktages Heinrich Traubliger, der Hauptgeschäftsführer des bayerischen Industrie und Handelstages Dr. Reinhard Dörfler und das geschäftsführende Präsidiumsmitglied der vbw - Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. Bertram Brossardt den Kriterienkatalog zur Hautschulinitiative.
Hier finden Sie das Dokument zum Download.
Grundanforderungen der Ausbildungsreife
Nachwuchssicherung in Deutschland: Schule und Wirtschaft nehmen ihre Verantwortung wahr!
"Die deutsche Wirtschaft ist im internationalen Wettbewerb erfolgreich, wenn sie innovative Produkte und neue Technologien entwickelt. Dafür brauchen Deutschlands Unternehmen qualifizierte Fach- und Führungskräfte, die eigenverantwortlich denken und handeln sowie kreativ sind. Die Basis dafür muss schon in der Schule und in der Früherziehung gelegt werden. Um den Weg zu einer qualitativ hochwertigen Bildung und Erziehung erfolgreich zu beschreiten, brauchen Schulen mehr Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. SCHULEWIRTSCHAFT hilft den Schulen bei der Gestaltung der Veränderungsprozesse und baut Brücken zur Arbeits- und Berufswelt. SCHULEWIRTSCHAFT garantiert jeder interessierten und kooperationsbereiten Schule die Vermittlung betrieblicher Partner und umgekehrt", erklärte Arbeitgeberpräsident Dr. Dieter Hundt anlässlich des SCHULEWIRTSCHAFT-Kongresses in Berlin.
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Bundesagentur bietet Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife
Was ist eigentlich unter den Schlagworten „Ausbildungsreife“, „Berufseignung“, „Vermittelbarkeit“ bei Schulabgängern zu verstehen? Immer wieder kommt es hier zu unterschiedlichen Interpretationen. Im "Kriterienkatalog zur Ausbildungsreife" des Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs in Deutschland gibt es sehr prägnante Definitionen dieser Begriffe (ab Seite 12ff).
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Einstiegsqualifizierungen: die Brücke in die Berufsausbildung
Besonders für Jugendliche mit schlechtem oder ohne Schulabschluss bieten Einstiegsqualifizierungen (EQ) einen neuen Weg in die Berufsausbildung. Mittlerweile gibt es mit 80 verschiedenen EQs Zugang zu jedem vierten Ausbildungsberuf.
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Unternehmer für einen Tag
Der bayernweite Aktionstag „Lehrer im Chefsessel“ geht am Donnerstag, den 5. Juli 2007 in die siebte Runde. Die Zielsetzung dieses bewährten Tages ist es, Lehrer erleben zu lassen, welchen Anforderungen sich ein Unternehmen heutzutage stellen muss und, daraus resultierend, welche Eigenschaften und Qualifikationen ein Schüler mitbringen sollte, um für ein Unternehmen interessant zu sein.
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Ausbildungspakt verlängert - erfolgreiche Arbeit wird fortgesetzt
Bundesregierung und Wirtschaft haben heute in Berlin den Ausbildungspakt für drei Jahre bis 2010 verlängert und fortentwickelt. Sie setzen damit die erfolgreiche Arbeit des 2004 geschlossenen „Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs" fort. Mit großem Engagement und mit einer neuen Qualität der Zusammenarbeit haben die Paktpartner eine Verbesserung der Ausbildungssituation erreicht.
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Bayerisches Gymnasium für Microsoft unter den Top 12 weltweit
Im Rahmen des weltweiten Bildungsmanagements der Firma Microsoft wurde das „Innovative Schools Program“ Ende Januar im schottischen Edinburgh gestartet. Während eines zweijährigen Programms wird die Situation der Schulen und deren informationstechnologischer Bedarf ermittelt. Anschließend entwickeln die 12 weltweit ausgewählten Schulen in Zusammenarbeit mit Microsoft Ideen, „um die Bildungseinrichtungen fit für das 21. Jahrhundert zu machen“. Für Deutschland nimmt das Gymnasium in Ottobrunn bei München an dem Programm teil.
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Verbundausbildung: ein Konzept für kleine und spezialisierte Unternehmen
Sie möchten gerne ausbilden? Können dies aber aus inhaltlichen, organisatorischen oder personellen Gründen nicht umsetzen? Hier gibt es oft die Möglichkeit der Verbundausbildung. Weitere Informationen zu diesem Ausbildungskonzept bekommen Sie bei Ihrer zuständigen IHK. Diese Möglichkeit besteht natürlich auch in Bayern.
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„SchulBank - Wirtschaft für den Unterricht“
Eine Broschüre von Schul|Bank, einem Bereich des Bundesverbandes Deutscher Banken. Sie enthält eine Übersicht über die Aktivitäten dieses Bereichs: eine Jugendstudie, Schülerwettbewerbe, Wirtschafts- und Finanzwissen etc.
http://www.bmbf.de/pub/begabtenfoerderung_berufliche_bildung.pdf
Einstiegsqualifizierung ist eine Brücke in die Arbeitswelt
Eine Begleitforschung bestätigt: 70 Prozent der Teilnehmer einer Einstiegsqualifizierung beginnen eine Ausbildung. Das Sonderprogramm des Bundes zur Einstiegsqualifizierung Jugendlicher (EQJ-Programm) ermöglicht jungen Menschen den Zugang zu einer Ausbildung. Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern betrieblicher Einstiegsqualifizierungen absolvieren im Anschluss 62,4 % Prozent eine betriebliche Berufsausbildung (Vorjahr 56,5 %).
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