Studien/Statistiken
Wirtschaft
Arbeitsmarktzahlen für Februar 2009
Arbeitsministerin Haderthauer: Trotz kaltem Winter und weltweiter Finanzkrise zeigt sich bayerischer Arbeitsmarkt robust - mit Flexibilität und langem Atem durch die Krise!
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Eingebürgerte Migranten sind erfolgreicher am Arbeitsmarkt
Migranten mit deutscher Staatsangehörigkeit erreichen höhere Bildungsabschlüsse und haben mehr beruflichen Erfolg als nicht eingebürgerte Migranten. Aus einer am Donnerstag veröffentlichten Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) geht jedoch auch hervor: Selbst bei gleichen Ausbildungsabschlüssen haben Migranten schlechtere Arbeitsmarktchancen als Deutsche - und junge Türken sind besonders benachteiligt.
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Internet
Netzwerken, Neuigkeiten und Nettiquette
Eine anständige Beteiligung von 14 bis 19-jährigen beim web 2.0 gibt es laut einer Studie eigentlich nur bei "Communities". "Schulen ans Netz" hat dem Rechnung getragen und mit www.mixopolis.de ein entsprechendes Online-Portal eingestellt. Bisher wird lediglich gebloggt, ab Dezember kommen die Themen Lebens- und Berufsorientierung dazu…
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Ausbildung
Zusatzqualifikationen und duale Studiengänge weiter auf dem Vormarsch
In der beruflichen Bildung erfreuen sich Zusatzqualifikationen und duale Studiengänge einer immer größeren Beliebtheit. Dies geht aus der erstmals vom Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) veröffentlichten Jahresbilanz des Internet-Portals www.ausbildungplus.de hervor.
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Neue „Recherche Spezial“ zum Thema ''Zwischen Döner-Bude und Hightech-Unternehmen: Ausländische Arbeitgeber im Inland'' erschienen
Die Juni-Ausgabe der „Recherche Spezial“ bietet einen umfassenden und kommentierten Überblick über die neuesten Literatur- und Forschungsnachweise zum Thema ''ethnische Ökonomien'' und beschäftigt sich mit Aspekten der Wirtschaftstätigkeit von Migranten in Deutschland. Die Recherche fokussiert die wesentlichen Faktoren, die die berufliche Selbständigkeit von Ausländern in Deutschland beeinflussen.
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Lehrstellensituation: Nicht alle Regionen profitieren vom Aufschwung
Aktuelle Karten des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL) veranschaulichen, wo die Lehrstellensuche günstig und wo sie nach wie vor schwierig ist.
Durch den wirtschaftlichen Aufschwung hat sich auch die Situation am Lehrstellenmarkt verbessert. Das belegen die kürzlich veröffentlichten Daten im Berufsbildungsbericht 2008. Danach wurde 2007 mit mehr als 620 000 neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen das Vorjahresergebnis um fast neun Prozent übertroffen. Vom Konjunkturaufschwung profitieren indes nicht alle Regionen gleichermaßen, wie Karten des IfL verdeutlichen, die jetzt im Internetportal Nationalatlas aktuell erschienen sind.
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Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im April 2008
Schülerwissen im Bereich Wirtschaft: mangelhaft
Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln hat im Rahmen einer Studie herausgefunden, dass jeder zweite Betrieb die Ökonomiekenntnisse von Schülern für unzureichend hält. Interessanterweise schneiden die Schüler in den alten Bundesländern deutlich schlechter ab.
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„…und wie heißt dieser Beruf auf Deutsch?“
Eine Studie des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) zeigt auf, dass die deutliche Mehrheit der Jugendlichen englische Berufsbezeichnungen wie „Sales Manager“ ablehnen.
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13% mehr Studienanfängerinnen in Ingenieurwissenschaften
WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) zum Weltfrauentag am 8. März mitteilt, war bei jungen Frauen im Wintersemester 2007/2008 ein steigendes Interesse an einem Studium der Ingenieurwissenschaften festzustellen. Nach vorläufigen Ergebnissen haben sich im Wintersemester 2007/2008 in Deutschland 13.300 Studienanfängerinnen im ersten Hochschulsemester für ein ingenieurwissenschaftliches Studium entschieden. Das waren 13% mehr als im Wintersemester 2006/2007. Die Zahl der männlichen Studienanfänger in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften stieg um 8% auf 48 300.
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Weiter rückläufige Schülerzahlen – außer in Gymnasien
WIESBADEN – Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, besuchten nach vorläufigen Angaben im Schuljahr 2007/2008 in Deutschland rund 9,2 Millionen Schülerinnen und Schüler allgemeinbildende Schulen; das sind 157 000 (– 1,7%) weniger als im Vorjahr.
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Januar 2008: Über eine halbe Million Erwerbstätige mehr als vor einem Jahr
Die Entwicklung der Erwerbstätigenzahl fiel auch im Januar 2008 positiv aus. So waren in diesem Monat 523 000 mehr Personen erwerbstätig als im Januar letzten Jahres, wie vorläufige Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ergeben. Dies entspricht einer Zunahme von 1,3%. Von Dezember 2007 auf Januar 2008 ging die Zahl der Erwerbstätigen um 582 000 zurück. Allerdings ist zwischen diesen beiden Monaten ein noch stärkerer Rückgang der Erwerbstätigenzahl saisonal üblich. Im Januar 2008 gab es 39,57 Millionen Erwerbstätige mit Wohnort in Deutschland.
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Zahl der Erwerbstätigen in Bayern erreicht Rekordniveau
In Bayern waren nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung im Jahresdurchschnitt 2007 rund 6,54 Millionen Menschen erwerbstätig. Die Zahl der Erwerbstätigen lag damit um rund 115 000 Personen bzw. 1,8 Prozent höher als im Vorjahr.
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OECD-Studie PISA 2006: Schülerleistungen in Deutschland im Bereich Naturwissenschaften über OECD-Schnitt
Schülerinnen und Schüler an deutschen Schulen haben in der PISA-Studie zum ersten Mal ein Ergebnis signifikant über dem OECD-Durchschnitt erreicht. Im Bereich Naturwissenschaften, dem Schwerpunkt von PISA 2006, erzielten sie durchschnittlich 516 Punkte. Berücksichtigt man die statistische Unsicherheit, liegt Deutschland damit zwischen Rang 7 und 13 unter den 30 OECD-Ländern. In den Bereichen Lesen und Mathematik liegen die Ergebnisse wie bei vergangenen Untersuchungen im OECD-Durchschnitt. Das geht aus dem internationalen Bericht zu PISA 2006 hervor, der heute u.a. in Berlin veröffentlicht wurde.
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4% mehr Studienanfänger im Studienjahr 2007
Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben rund 358 200 Studienanfänger und -anfängerinnen in Deutschland ein Studium im Studienjahr 2007 (Sommersemester 2007 und Wintersemester 2007/2008) aufgenommen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Erstimmatrikulierten somit um 4% gestiegen. An den Universitäten betrug die Zunahme knapp 2%, an den Fachhochschulen sogar 8%. Dies sind einige der aktuellen Ergebnisse, die Peter Weigl, Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes, heute in Berlin auf der Pressekonferenz "Hochschulstandort Deutschland 2007" vorgestellt hat.
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Unvorbereitete Schüler
Zwei von fünf Schülern, die die Fachhochschulreife oder das Abitur anstreben, setzen sich erst im Laufe des letzten Schuljahrs mit ihrer beruflichen Zukunft auseinander. Für immerhin sechs Prozent der Schüler ist die Studien- und Berufswahl auch ein halbes Jahr vor dem Schulabschluss noch kein Thema. Lediglich 27 Prozent der Schüler in den Abschlussklassen fühlen sich ein halbes Jahr vor Schulabschluss hinreichend auf die anstehende Entscheidung vorbereitet.
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Neuer Schub in der Bildungsforschung
Um die Qualität der Bildung in Deutschland zu verbessern, wird die Bildungsforschung immer wichtiger. Wissenschaftler beschäftigen sich dabei mit zahlreichen Fragen zum Thema Schule, wie sich zum Beispiel Unterrichtsmethoden verbessern lassen oder Kinder aus sozial schwachen Familien besser gefördert werden. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat deshalb gemeinsam mit renommierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erstmals ein Rahmenprogramm zur Stärkung der empirischen Bildungsforschung entwickelt.
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McKinsey-Studie zeigt: Nur gute Lehrer garantieren gute Bildung
Die internationale Unternehmensberatung McKinsey hat sich der Bildungssysteme angenommen. Ein Jahr lang wurden die Unterschiede der PISA-Sieger- und -Verlierer-Länder analysiert. Die überraschenden Ergebnisse sind: Es scheint irrelevant, ob es sich um ein ein- oder mehrgliedriges Schulsystem handelt; auch hängt die Bildungsqualität nicht von der Höhe des Bildungsetats ab. Den großen Unterschied zwischen den PISA-Rängen scheint einzig die Qualität der Lehrerausbildung und eine beständige Lehrerweiterbildung zu bewirken.
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Ausbildungseinstieg: Ausbildungsanfänger immer älter
Eine aktuelle Studie, durchgeführt durch das Bundesinstitut für Berufsbildung (BiBB), belegt im neuen Report, dass Ausbildungsanfänger unter 18 Jahren immer seltener geworden sind. Die Dauer, die Haupt- und Realschulabsolventen benötigen, um eine Lehrstelle zu finden, hat sich deutlich verlängert. Als eine der möglichen Ursachen sieht das BiBB ein Auseinanderdriften von Ausbildungsanforderungen durch den Betrieb und Ausbildungsreife der Jugendlichen.
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Zunahme der Mobilität der deutschen Studienanfänger und Studierenden im Jahr 2005 gegenüber 2003
Das Sekretariat der Kultusministerkonferenz legt den neuen Bericht zur Mobilität der Studienanfänger und Studierenden in Deutschland von 1980 bis 2005 vor.
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Noch immer schließen zu wenige Frauen Informatik ab
Nach einer Erhebung durch das Statistische Bundesamt in Wiesbaden waren im Prüfungsjahr 2006 nur 17 Prozent der Informatikabsolventen Frauen. Während in Mathematik der Frauenanteil bei 54 Prozent lag, sind Studentinnen, die erfolgreich eine Prüfung in Informatik absolviert haben, „deutlich unterrepräsentiert“, wie das Statistische Bundesamt schreibt. Positiv ist, dass sich die Zahl der Gesamtprüfungsteilnehmer in den Naturwissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent erhöht hat. Besondere Zuwächse waren in Mathematik (plus 14 Prozent) und Informatik (plus 13 Prozent) zu verzeichnen.
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Schlüsselqualifikationen bei Azubis: Computerkenntnisse mangelhaft
Nach einer aktuellen Umfrage unter 200 Personalverantwortlichen hat fast jeder zweite Auszubildende in Deutschland zu wenig Kenntnisse im Umgang mit dem Computer. Das Unternehmen TNS-Infratest führte im Auftrag der Initiative IT-Fitness diese Umfrage durch. Dabei standen die Qualifikationen von Auszubildenden mit Haupt- und Realschulabschluss in Deutschland im Fokus. Auch in Handwerksberufen wird der Umgang mit dem PC immer wichtiger. Um die IT-Kompetenz der Lehrlinge zu stärken, startet die Initiative IT-Fitness ab September an 40 Berliner Pilotschulen das Projekt „fIT-Box“.
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Die Studie zum Download
Bildungsmonitor 2007: Bayern weiter erfolgreich
Der Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft vergleicht die Bildungssysteme der deutschen Bundesländer. Darin werden anhand von 105 Indikatoren die Stärken und Schwächen der einzelnen Länder ermittelt. In der Ausgabe von 2007 zeigt sich eine deutliche Verbesserung im Gesamtergebnis aller Bildungssysteme. Bayern befindet sich nach Sachsen, Baden-Württemberg und Thüringen auf Rang vier.
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Bildung ist in Deutschland ein großer Wert
Das IFAK Institut, Taunusstein, führte im April 2007 eine Studie durch, bei der die Wertigkeit von verschiedenen Aspekten der Bildung eruiert wurde. Hierfür wurden 1003 Personen befragt. Die allgemeine Werteorientierung wird hingegen eher skeptisch betrachtet.
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BIBB-Forschungsbericht 3/2007 „Kompetenzstandards in der Berufsausbildung“
Das Papier diskutiert Möglichkeiten, berufliche Bildung, bundes- und europaweit zu vergleichen.'
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„Zur Entwicklung nationaler Bildungsstandards“
Der Band 1 der Reihe „Bildungsforschung“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) schlägt Möglichkeiten zur Gestaltung von Bildungsstandards vor und diskutiert deren Nutzen.
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Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im Juli 2007
"Die günstige konjunkturelle Lage spiegelt sich nach wie vor in den Daten vom Arbeitsmarkt wider. Die drei wichtigsten Indikatoren - Arbeitslosigkeit, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und offene Stellen - haben sich positiv entwickelt", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
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Innovationskreis: 10 Leitlinien für Berufsbildung
Der Innovationskreis berufliche Bildung (IKBB) möchte u.a. den beruflichen Start vieler Jugendlicher erleichtern. Dieser Kreis wurde im April 2006 von Bildungsministerin Annette Schavan (CSU) berufen. Er setzt sich zusammen aus Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, die sich aufgrund ihrer besonderen Kompetenzen in der beruflichen Bildung ausgezeichnet haben. Hauptziele dieses Kreises sind: internationale Wettbewerbsfähigkeit des Berufsbildungssystems durch mehr Chancen für alle Jugendlichen. In einer Zusammenfassung von 10 Leitlinien werden Vorschläge zu Modernisierung und Strukturverbesserung der beruflichen Bildung gemacht.
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Die Ziele des Innovationskreises und dessen Mitglieder
sowie die 10 Leitlinien.
Statistisches Bundesamt: 375 Euro BAföG monatlich für Studenten
Nach der aktuellen Statistik erhielten im Jahr 2006 insgesamt etwa 818.000 Auszubildende finanzielle Förderung durch den Staat. Damit hat sich die Zahl der BAföG-Empfänger nicht verändert. 499.000 der Bezieher waren Studenten und 319.000 Schüler. Auch die Zahl der Vollgeförderten mit Höchstsatz blieb mit 47,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr konstant. Die Statistik ergab auch, dass Studenten im Schnitt 375 Euro und Schüler 301 Euro monatlich erhalten.
Quelle: Statistisches Bundesamt, Wiesbaden/Bundesbildungsministerium, Berlin.
Eine gebührenfreie BAföG-Hotline bietet das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über das deutsche Studentenwerk an. Die Nummer ist: 08 00-2 23 63 41, Montag bis Freitag 8 – 20 Uhr und Samstag 10 – 14 Uhr.
Hier gibt es Informationen rund um das Thema BAföG, wie Gesetze, Antragsformulare und auch einen BAföG-Rechner.
Schaubilder zur Berufsbildung 2007 - Überblick über Strukturen und Entwicklungen am Ausbildungsstellenmarkt
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...und die ausführliche Studie
Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2006
Die 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks ist ein Bericht über die soziale und wirtschaftliche Lage der Studierenden in Deutschland. Befragt wurden 17.000 deutsche Studierende und studierende Bildungsinländer. Die Befragung wurde durch das HIS Hochschul-Informations-System durchgeführt.
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und die Kurzfassung
„Internationale Mobilität im Studium - Studienbezogene Aufenthalte deutscher Studierender in anderen Ländern“
Der Deutsche Akademische Austauschdienst und die Hochschul-Informations-System GmbH haben im Mai 2007 eine Untersuchung veröffentlicht, die sich mit den Interessen, Motiven und Erfahrungen deutscher Studenten in Bezug auf einen Auslandsstudienaufenthalt beschäftigt. Hierzu wurden mehr als 5000 Studenten internetgestützt befragt. Die Untersuchung kann unter nachfolgendem Link heruntergeladen werden.
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Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im Mai 2007
"Der konjunkturelle Aufschwung in Deutschland dauert an und belebt weiterhin den Arbeitsmarkt. Die Arbeitslosigkeit ist weiter gesunken, das Beschäftigungswachstum hält an und die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt auf sehr hohem Niveau", erklärte der Vorstandsvorsitzende der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-J. Weise.
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Statistisches Bundesamt - ILO-Arbeitsmarktstatistik April 2007
Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren im April 2007 rund 560.000 (+ 1,4%) Personen mehr erwerbstätig als im Vorjahresmonat April 2006. Gleichzeitig lag die Zahl der Erwerbslosen im April 2007 um 730.000 (- 20,9%) unter dem Vorjahreswert.
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Rückläufige Schülerzahlen, aber Anstieg der Schulabsolventen mit Studienberechtigung
Der seit 1999 zu beobachtende Rückgang bei den Schülerzahlen hat sich auch 2005 fortgesetzt.
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Die Ausbildungsmarktstatistik der Bundesagentur für Arbeit von 2007 und deren Erläuterung
Statistiktabelle
Hier finden Sie eine Tabelle mit den Zahlen der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträgen, der unvermittelten Bewerber etc. Sie sind nach Geschlecht getrennt. Es werden die Daten für 2005 und 2006 aufgeführt.
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Der Arbeitsmarkt in Deutschland
Die Entwicklung des Arbeits- und Ausbildungsmarktes im Dezember und im Jahr 2006.
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Anstieg der Zahl der Erwerbstätigen in Bayern 2006
In Bayern waren nach Mitteilung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung im Jahresdurchschnitt 2006 rund 6,41 Millionen Menschen erwerbstätig. Die Zahl der Erwerbstätigen lag damit um rund 53 000 Personen bzw. 0,8 Prozent höher als im Vorjahr. 68,2 Prozent der Erwerbstätigen waren im Dienstleistungsbereich beschäftigt (1995: 61,8 Prozent, 1991: 57,6 Prozent). Insgesamt wurden 9,2 Milliarden Arbeitsstunden geleistet; dies entspricht einem Durchschnitt von 1 436 Stunden je Erwerbstätigen - Teilzeit- und Minijobs mit eingerechnet.
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IAB-Studie zum Ausbildungsstellenmarkt: „Das Problem ist größer als die Lehrstellenlücke“
Laut Statistik der Bundesagentur für Arbeit (BA) waren Ende September 2006 bundesweit ca. 49.500 Lehrstellenbewerber noch nicht entsprechend vermittelt. 15.500 Lehrstellen waren noch unbesetzt. Mit 34.000 fehlenden Lehrstellen im Jahr 2006 gegenüber 28.000 im Jahr 2005 war trotzdem ein deutlicher Mangel an Ausbildungsplätzen festzustellen, obwohl die Zahl der neu abgeschlossenen Ausbildungsverträge mit 576.500 um ca. 26.500 höher war als im Jahr zuvor.
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