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Studium

Studium
Neuer Studiengang: Computational Mathematics


Grenzgänger, die etwas von Mathematik verstehen und sich gleichzeitig in die Probleme der Natur- und Ingenieurwissenschaften eindenken können, sind sehr gefragt. Mit Computational Mathematics bietet die Universität Würzburg zum kommenden Wintersemester einen neuen Bachelor-/Master-Studiengang an, der diesem Bedarf Rechnung trägt. Die Zulassung ist frei, die Einschreibung voraussichtlich ab Mitte August 2009 möglich.

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Ausbildung/Studium
Ausbildungsplätze für duales Ingenieurstudium zu vergeben!

Ab Herbst kann man am Campus Velbert/Heiligenhaus somit ein Studium in Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau oder Mechatronik beginnen und parallel eine betriebliche Ausbildung absolvieren. Ermöglicht wird dies durch Zusagen der regionalen Industrie, für 2009 zusätzliche Ausbildungsplätze zur Verfügung zu stellen. Dies ist die Voraussetzung für die ''Kooperative Ingenieurausbildung'' (KIA), die Studium und Berufsausbildung verbindet und daher auch als duales Studium bezeichnet wird.

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Studium
Was bedeutet eigentlich Akkreditierung im Hochschulbereich?

Studieninteressenten fällt die Orientierung im Dschungel von über 1.000 verschiedenen Bachelor- und Masterstudiengängen sichtlich schwer. Neben Rankings können Akkreditierungen weiter helfen. Für die neuen Bachelor- und Masterstudiengänge ist eine Akkreditierung in Deutschland Pflicht und hat das Ziel, verlässlich Orientierung zu geben. Hochschulen, Studierende und Arbeitgeber können somit die Qualität von Lehre und Studium besser einschätzen.
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Selbsttest
Fachhochschule Brandenburg bietet im Internet einen Mathematik-Selbsttest an

Viele Oberstufen-Schülerinnen und -Schüler fragen sich: ''Bin ich in Mathematik schon fit für das Abitur oder ein Studium?'' Um diese Frage zu beantworten, wurde von der Fachhochschule Brandenburg (FHB) ein Mathematik-Selbsttest entwickelt.
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Studium
Bachelorstudiengänge ''Pflegemanagement/ Pflegepädagogik''

Mit diesen beiden Studiengängen qualifiziert die Hochschule Ihre Absolventinnen und Absolventen für die klassischen Felder der Pflegebildung, des Pflegemanagements beziehungsweise der Organisations- und Personalentwicklung.
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Studium
Das Studium ist noch attraktiver geworden

"Das ist ein klarer Erfolg der aktuellen Hochschulpolitik von Bund und Ländern." Mit diesen Worten kommentierte Bundesbildungsministerin Annette Schavan die am 1. Dezember veröffentlichten Studienanfängerzahlen des Statistischen Bundesamtes. Nach den vorläufigen Ergebnissen haben im Studienjahr 2008 rund 385.500 Erstsemester ein Studium in Deutschland begonnen. Das sind gut 24.000 oder 6,7 Prozent mehr als im vergangenen Jahr.
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Studium
Studie: Studieren im Web 2.0

Die Mehrheit der deutschen Studierenden (73 Prozent) bewegt sich täglich zwischen einer und drei Stunden aktiv im Internet. Dabei greifen die Studierenden unter verschiedenen Internetangeboten besonders häufig auf die Online-Enzyklopädie Wikipedia und auf Social Communities wie StudiVZ, FaceBook, MySpace oder Xing zu. Diese netzgestützten Gemeinschaften dienen überwiegend der Kommunikation mit Freunden, werden aber immerhin von einem guten Drittel der Studierenden auch für den Austausch über Themen des Studiums genutzt.
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Studium
HRK will klare Regeln für das Studium ohne Abitur

Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat sich am 18. November in Dortmund einstimmig dafür ausgesprochen, einfache und länderübergreifende Regeln für den Zugang zum grundständigen Studium ohne Abitur zu schaffen. Ob sich Bewerber für das jeweilige Studienfach eignen, soll in von der Hochschule entwickelten Zugangsverfahren festgestellt werden.
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Studium
Studiengebühren: Finanzierung und Auswirkungen auf Studienpläne und -strategien

Bislang fokussierten empirische Studien zur Wirkung von Studiengebühren ausschließlich das Studierverhalten von bereits Studierenden. Eine Untersuchung der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) liefert nun erstmals repräsentative empirische Ergebnisse zu den Auswirkungen von Studiengebühren auf die Studienpläne von studienberechtigten Schulabgängern und -abgängerinnen, die vor der Entscheidung über ihren weiteren Werdegang stehen. Demnach sind Studiengebühren nur eine von vielen Ursachen, sich gegen ein Studium zu entscheiden. Der „Abschreckungseffekt“ fällt jedoch geringer aus, als vielfach erwartet wurde.
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Informationskampagne

Studieren in Deutschland - Land der Ideen

Deutschlands internationale Imagekampagne für ein Studium in Deutschland wird ab sofort unter dem Dach von "Deutschland - Land der Ideen" fortgesetzt. Im Auftrag und mit Finanzierung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) seit dem Jahr 2001 Anzeigenmotive, Plakate und Videospots, die junge Menschen für eine Ausbildung an deutschen Hochschulen begeistern sollen. Durch die Marke "Deutschland - Land der Ideen" werden die Maßnahmen der verschiedenen deutschen Akteure im Ausland nun gebündelt und in ihrem Deutschlandbezug besser sichtbar.
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Studium
Aufstiegsstipendien kommen hervorragend an

Über 2.700 berufserfahrene Frauen und Männer haben sich in der ersten Auswahlrunde um ein Aufstiegsstipendium des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beworben. Damit wurden die Erwartungen hinsichtlich der Nachfrage nach einem Studienstipendium für begabte Berufstätige weit übertroffen. Das Programm "Aufstiegsstipendium" ist ein Kernelement der Qualifizierungsinitiative "Aufstieg durch Bildung" der Bundesregierung und schafft wichtige Anreize zum Studium ohne Abitur.
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Studium
Studiengebühren: Finanzierung und Auswirkungen auf Studienpläne und -strategien

Bislang fokussierten empirische Studien zur Wirkung von Studiengebühren ausschließlich das Studierverhalten von bereits Studierenden. Eine Untersuchung der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS) liefert nun erstmals repräsentative empirische Ergebnisse zu den Auswirkungen von Studiengebühren auf die Studienpläne von studienberechtigten Schulabgängern und -abgängerinnen, die vor der Entscheidung über ihren weiteren Werdegang stehen. Demnach sind Studiengebühren nur eine von vielen Ursachen, sich gegen ein Studium zu entscheiden. Der „Abschreckungseffekt“ fällt jedoch geringer aus, als vielfach erwartet wurde.
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Kultusministerkonferenz
Ergebnisse der 323. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz am 16. und 17. Oktober 2008 in Saarbrücken

Am 16. und 17. Oktober 2008 fand in Saarbrücken die 323. Plenarsitzung der Kultusministerkonferenz unter Vorsitz ihrer Präsidentin, Ministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, statt.
Im Mittelpunkt der Beratungen standen folgende Themen:
- Qualifizierungsinitiative für Deutschland
- Ländergemeinsame inhaltliche Anforderungen für die Fachwissenschaften und
- Hochschulzugang für beruflich qualifizierte Bewerber
- Beteiligung der Länder an internationalen Grundschul-Untersuchungen
- Ländergemeinsame Strukturvorgaben für die Akkreditierung von Bachelor- und Masterstudiengängen
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Bist du eine MINT-Frau?

Ab 2009 können Abiturientinnen, die ein Studium in den MINT-Fächern in Betracht ziehen, ihre Erfolgsaussichten testen.  An vier deutschen Hochschulen können sie ab Anfang 2009 ein Potenzial-Assessment-Verfahren durchlaufen.
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Studieren 'mal anders! - Studium mit Berufspraxis an der Hochschule München

''hochschule dual'' ist ein bayernweiter Markenbegriff, der für die enge Verzahnung von Theorie und Praxis steht. Dabei wird die akademische Ausbildung mit der berufspraktischen verbunden, um die AbsolventInnen möglichst gut auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Sie erwerben ein umfassendes betriebliches Know-how, trainieren wichtige Schlüsselqualifikationen in der Praxis und werden parallel zum Studium vergütet.
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Berufswahl
Start des neuen Online-Portals www.planet-beruf.de

Am 16. September 2008 hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) ihr neues Internet-Angebot für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I gestartet. Das neu konzipierte Portal www.planet-beruf.de bietet vielfältige Informationen zu den Themen Berufswahl und Ausbildung und löst damit die bisherigen MACH´S-RICHTIG-Medien ab. Die Seiten bieten auch interaktive und handlungsorientierende Elemente wie Übungen, Tests, Votings und Checklisten.
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11 Prozent mehr Studienanfänger/innen im Maschinenbau

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes haben sich im Wintersemester 2007/2008 im Studienbereich Maschinenbau 27.700 Studienanfänger/innen eingeschrieben. Das sind elf Prozent mehr als im Vorjahr. Die Ingenieurwissenschaften insgesamt verzeichneten in Deutschland eine Zunahme um neun Prozent auf 61.600 Erstsemester. Zweistellige Zuwachsraten erreichten in der Fächergruppe Ingenieurwissenschaften neben dem Maschinenbau auch die Studienbereiche Raumplanung (+ 11 Prozent) und Bauingenieurwesen (+ 16 Prozent).
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Brotlose Kunst? Der Start von Geisteswissenschaftlern ins Erwerbsleben

Die Geisteswissenschaften erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Jährlich verlassen rund 17.000 Absolventen und Absolventinnen dieses Fachbereichs die Hochschulen. Arbeitslosigkeit ist bei den Geisteswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen - allen Klischees zum Trotz - selten. Die Etablierung im Erwerbsleben verlangt von vielen jedoch ein hohes Anpassungsvermögen auch an untypische Berufsfelder. Außerdem ist der Weg in die Erwerbstätigkeit oftmals steiniger als bei anderen Hochschulabsolventen und -absolventinnen.
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Deutsches Studentenwerk: ''Bologna'' auch für Studierende mit Behinderung!

''Studierende in besonderen Lebenslagen, zum Beispiel mit Behinderung, müssen voll am Bologna-Prozess teilhaben können. Die Hochschulen stehen in der Verantwortung, dies zu realisieren.'' Mit diesem Appell eröffnete Prof. Dr. Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks (DSW), am 02.09.08 in Berlin eine Tagung der Informations- und Beratungsstelle Studium und Behinderung des Deutschen Studentenwerks (DSW).
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Hochschule Niederrhein unterstützt Studenten mit Handicap mit 100.000 Euro

Für Studierende mit körperlichen Handicaps oder chronischen Krankheiten hat die Hochschule Niederrhein einen Unterstützungs-Fonds von 100.000 Euro geschaffen. Das Kapitalvermögen stammt aus Studienbeitragsmitteln.
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Studierende erstmals zufrieden mit Qualität des Studiums

Die Studierenden an deutschen Universitäten und Fachhochschulen sind mit der Qualität des Studiums zunehmend zufrieden. Viele wünschen sich allerdings noch eine bessere Betreuung im Studium und beim Übergang in den Arbeitsmarkt sowie mehr Praxisbezug.
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hier zur Studie (pdf)
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Stiftung Warentest lobt Studienabschlussdarlehen der Studentenwerke

Die Stiftung Warentest stellt den Darlehenskassen der Studentenwerke für ihre Studienabschlussdarlehen ein gutes Zeugnis aus. Wie die Zeitschrift "Finanztest" in ihrer aktuellen Ausgabe (9/2008) berichtet, seien die Studienabschlussdarlehen "eine günstige Alternative zum Studienkredit".
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Ab sofort: Mehr BAföG für mehr Studierende! 

  • Förderungshöchstbetrag für Studierende steigt von 585 auf 643 Euro im Monat
  • Freibetrag vom Elterneinkommen wurde auf 1555 Euro erhöht
  • Deutsches Studentenwerk informiert über alle Neuerungen beim BAföG für Studierende

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Studiumsvorbereitung
Erfolgreiche Starthilfe für angehende Ingenieure: ''MATHCamp'' 


Das Ziel des MATHCamps ist es, Abiturienten die Möglichkeit zu bieten, sich auf ein ingenieurwissenschaftliches Studium vorzubereiten. Das Trainingscamp, das von Zentrum zur Förderung des mathematisch- naturwissenschaftlichen Unterrichts (Z-MNU) der Universität Bayreuth fachlich entwickelt wurde, hat nun erstmals erfolgreich in Jülich stattgefunden. Die Premiere in Jülich war ein voller Erfolg und da es sich bei dem Konzept nicht um eine Eintagsfliege handeln soll, sondern die Veranstalter das MATHCamp institutionalisieren wollen, darf man auf das nächste MATHCamp in Bayreuth Mitte September gespannt sein.
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Studienförderung
„Stipendium auf Probe“

Um junge Menschen aus einkommensschwachen Familien und/oder mit Migrationshintergrund für die Aufnahme eines Studiums zu motivieren, bietet die Friedrich Ebert Stiftung (FES) ab sofort das „Stipendium auf Probe" an. 
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Schavan: ''Ein Technikstudium lohnt sich''

Absolventen der Studiengänge der Mathematik, Informatik- Natur- und Technikwissenschaften (MINT-Fächer) sind beruflich besonders erfolgreich. Im Vergleich zu anderen Fächern sind fünf Jahre nach Studienabschluss 97 Prozent von ihnen erwerbstätig und beziehen attraktive Gehälter.
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Neu: Stipendienführer

Ab Mai 2009 werden der ZEIT Verlag und der Bundesverband Deutscher Stiftungen einen Stipendienführer herausbringen. Er wird zusammen mit dem ZEIT Studienführer erscheinen. Das Magazin möchte einerseits Studenten die verschiedenen Förderer vorstellen, andererseits Stiftungen und anderen Stipendiengebern die Möglichkeit bieten, Profil und Anforderungen zu präsentieren.
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''Frauen auf Draht'' - Fachhochschule Düsseldorf unterstützt studieninteressierte Frauen mit Grundpraktikum beim Einstieg in das technische Studium

Prozessinformatik, Steuer- und Regelungstechnik oder Mikroprozessortechnik - reine ''Männersache''? Von wegen: Im Fachbereich Elektrotechnik der Fachhochschule Düsseldorf sind auch ''Frauen auf Draht''. In den Laboren und Werkstätten haben junge Frauen vom 21.07.2008 bis 12.09.2008 die Möglichkeit, in die wesentlichen Grundlagen der Elektrotechnik ein zu tauchen. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2007.
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Mehr Stipendien und neue Zugangswege: Die Studienstiftung wächst – die Qualität bleibt

Mehr als 9.000 begabte Studierende und Doktoranden erhalten zurzeit ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes. Die Zahl der Stipendien konnte in zwei Jahren um circa 2.400 und damit um rund 35 Prozent gesteigert werden. „Dieses Wachstum eröffnet herausragenden jungen Menschen neue Chancen. Wer fachliche Exzellenz und Engagement mitbringt, kann auf eine finanzielle und ideelle Förderung durch die Studienstiftung hoffen“, so Dr. Gerhard Teufel, Generalsekretär der Studienstiftung. „Unser Vorschlagssystem funktioniert sehr gut. Ab 2009 werden wir außerdem die Selbstbewerbung zulassen und dafür einen bundesweiten Begabungstest anbieten.“
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Neu: ArbeiterKind.de – eine Site, die zum Studium motivieren möchte

Es gibt einen engen Zusammenhang zwischen der Wahrscheinlichkeit, dass ein junger Mensch studiert und dem akademischen Hintergrund seiner Eltern. Oft ist es einfach nur das Informationsdefizit, das benachteiligt. ArbeiterKind.de informiert und ermutigt.
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Neuer Termin in München für EINSTIEG Abi, der Messe für Ausbildung und Studium

Abi fertig, was nun? EINSTIEG Abi, DIE Info-Messe über Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten findet wieder am 21. und 22. November 2008 im Océ EventCenter in München-Poing statt.
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ERASMUS-Programm erhält Preis für Spitzenleistungen bei der Eingliederung junger Menschen in die Berufswelt

Das von der EU aufgelegte ERASMUS-Programm zum Austausch von Studierenden und Hochschulpersonal wurde von der in Bilbao (Spanien) ansässigen Stiftung NoviaSalcedo mit dem Preis für Spitzenleistungen bei der Eingliederung junger Menschen in die Berufswelt ausgezeichnet. Das ERASMUS-Programm wurde aufgrund seiner beispielhaften Bemühungen um die Förderung der beruflichen Eingliederung junger Menschen zum Gewinner der Kategorie „öffentliche Einrichtungen“ gekürt.
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Im Studiengang Technologie der Funktionswerkstoffe geht es familiär zu

Sie sind echte Pioniere: Verena Kleiner (20) und Manuel Röder (22) waren unter den Ersten, die sich im Herbst 2006 an der Uni Würzburg im damals brandneuen Studiengang Technologie der Funktionswerkstoffe eingeschrieben haben. Jetzt sind sie im vierten Semester und bereuen ihre Entscheidung nicht: "Wir würden das jederzeit wieder studieren", sagen beide.
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Höchster Wanderungsgewinn an Studierenden in Berlin

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Zwischenbilanz Bologna-Prozess

Mitte April 08 zog das Team der 18 Bologna-Experten Zwischenbilanz. Bisher sind zwei Drittel der Studienangebote auf Bachelor und Master umgestellt. Vor allem die Fachhochschulen haben fast komplett umgestellt. Die neuen Ausbildungswege würden von der Wirtschaft geschätzt, die Abbrecherzahlen sind gesunken. 
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Antrag für Studienstipendien noch bis Ende Mai möglich

Die Hans-Böckler-Stiftung bietet begabten jungen Menschen, deren Familien ein Studium nicht finanzieren können, im Rahmen der „Böckler-Aktion Bildung“ ein Stipendium an. Sie möchten die jungen Menschen damit ermutigen, ein Studium anstelle einer Ausbildung zu absolvieren. Bewerben können sich Abiturienten und Schülerinnen und Schüler der Abiturklasse für das Wintersemester 2008/2009 noch bis zum 31.05.08.
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Hans-Böckler-Stiftung: vermehrt Stipendien für Studenten aus bildungsfernen, einkommensschwachen Familien

Durch die Ankündigung der Bundesregierung, künftig die Mittel für die Begabtenförderungswerke um 50 % auf 120 Millionen Euro zu erweitern, kann die Hans-Böckler-Stiftung die Zahl der geförderten Stipendiaten von 1.600 auf 2.100 erhöhen. Sie möchte im Rahmen dieser Erweiterung nun vorwiegend sozial benachteiligte junge Menschen fördern und damit dem Trend zur sozialen Ungleichheit entgegenwirken.
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Studienkredite - Horizont der finanziellen Studienplanung

Wie gestaltet sich die finanzielle Planung des Studiums unter deutschen Studierenden? Welche Finanzierungsbedarfe haben diese? Wie stellen sich die Studierenden zu Studienkrediten und was spricht aus ihrer Sicht für eine Kreditfinanzierung des Studiums? Was sind die Anforderungen an die Gestaltung von Darlehensangeboten? Diese Fragen und mehr klärt die HISBUS-Kurzinformation Nr. 19 "Studienkredite".
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Eine Woche Ingenieurin sein - "Forscherinnen-Camp" in den Pfingstferien an der Fachhochschule Ingolstadt

Was muss man eigentlich studieren, um Ingenieurin zu werden? Wie sieht so ein Studium aus? Wie kommt es, dass die Berufschancen in diesem Bereich so exzellent sind? Für alle Mädchen, die das herausfinden wollen, hat das Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft e. V. im letzten Jahr ein neues Projekt ins Leben gerufen: Die "Forscherinnen- Camps". Sie werden in Zusammenarbeit mit Hochschulen und Unternehmen der bayerischen Metall- und Elektro-Industrie in ganz Bayern veranstaltet. 
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Mathematik lernen in den Ferien: Optimale Vorbereitung auf Abitur und Studium

Unter dem Motto "Fit for Abi & Study" wird vom 17. bis 21. März 2008 wieder ein Mathematikkurs am Fachbereich Automatisierung und Informatik der Hochschule Harz angeboten, der die Teilnehmer in diesem Grundlagenfach auf das Abitur und den Einstieg ins Studium vorbereitet. Das Kursangebot richtet sich somit insbesondere an alle Schülerinnen und Schüler, die kurz vor dem Abitur stehen, sowie an diejenigen, die in diesem Jahr ein Studium aufnehmen wollen.
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"Bildung für nachhaltige Entwicklung": Studiengang Energiesysteme erhält Auszeichnung durch UN-Weltdekade

Der im März an der Hochschule Biberach startende Studiengang Energiesysteme wurde am Mittwoch, 20. Februar 2008, in Stuttgart vom deutschen Dekade-Nationalkomitee für "Bildung für nachhaltige Entwicklung" ausgezeichnet und ist damit eines von 50 offiziellen Projekten der Weltdekade.
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Deutsches Studentenwerk: "Studiengebühren sind nicht sozialverträglich"

Das Deutsche Studentenwerk (DSW) kritisiert, dass in den sieben Bundesländern mit Studiengebühren noch immer keine Stipendienprogramme zur sozialen Abfederung aufgelegt worden sind. "Das Bundesverfassungsgericht hat den Ländern 2005 auferlegt, ihre Studiengebührenmodelle sozialverträglich zu gestalten", erläutert DSW-Generalsekretär Achim Meyer auf der Heyde, "die Antwort der Länder waren nur Studiengebühren-Darlehen, jedoch nicht die angekündigten Stipendienprogramme." Mit Blick auf die heutigen Studierenden-Demonstrationen gegen Studiengebühren erklärt Meyer auf der Heyde: "Die Studierenden sind darauf angewiesen, dass in jenen Ländern, in denen Studiengebühren eingeführt und nicht wieder abgeschafft werden, auch wirklich ausreichende Stipendienprogramm aufgelegt werden. Das ist bis heute nicht passiert, deshalb sind die Studiengebühren auch nicht sozialverträglich."
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Doppelabschlüsse machen den Weg frei für internationale Karriere

Der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) fördert fast 100 Studiengänge, die zu Doppelabschlüssen führen. Bei diesen Studiengängen erwerben die Studenten einen Abschluss einer deutschen Hochschule sowie den einer internationalen Partnerhochschule. Die Hälfte der Studienzeit wird auch im Ausland absolviert. „Doppelabschlüsse sind so etwas wie der Königsweg unter den Möglichkeiten der Internationalisierung“, so Christiane Schmecken, Leiterin des DAAD-Referats „Internationalisierung von Studium und Lehre“.
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Mehr Mobilität durch Doppelabschlüsse?

In zwei Ländern studieren, ohne Zeitverlust internationale und interkulturelle Kompetenz erwerben, zwei Abschlussdiplome in der Tasche haben und damit gute Karten auf dem nationalen und globalen Arbeitsmarkt: das ist das Erfolgsrezept der knapp einhundert integrierten internationalen Studiengänge, die der DAAD in seinem Doppelabschlussprogramm fördert.
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Hochschulen, Universitäten, Fachhochschulen und technische Hochschulen weltweit

uni-liste.com ist ein weltweites Verzeichnis von Hochschulen, Universitäten, Fachhochschulen und technischen Hochschulen mit Links und Adressen.
Dieses Verzeichnis und weitere Suchmaschinen für internationale Studiengänge und Studienmöglichkeiten im Ausland findet man auf dem Deutschen Bildungsserver.
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4% mehr Studienanfänger im Studienjahr 2007

Nach ersten vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes haben rund 358 200 Studienanfänger und -anfängerinnen in Deutschland ein Studium im Studienjahr 2007 (Sommersemester 2007 und Wintersemester 2007/2008) aufgenommen. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Zahl der Erstimmatrikulierten somit um 4% gestiegen. An den Universitäten betrug die Zunahme knapp 2%, an den Fachhochschulen sogar 8%. Dies sind einige der aktuellen Ergebnisse, die Peter Weigl, Vizepräsident des Statistischen Bundesamtes, heute in Berlin auf der Pressekonferenz "Hochschulstandort Deutschland 2007" vorgestellt hat.
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Neues Magazin bietet Eltern von Abiturientinnen und Abiturienten Orientierungshilfe bei der Studien- und Berufswahl

Was die professionellen Berufsberaterinnen und Berufsberater der Agenturen für Arbeit schon immer wussten: Mütter und Väter haben den größten Einfluss auf die Studien- und Berufswahl des Nachwuchses. Das belegt nun auch eine aktuelle Studie des Centrums für Hochschulentwicklung CHE. Eltern können aber nicht immer über alle Studien- und Arbeitsmarktfragen umfassend informiert sein. Deshalb hat die Bundesagentur für Arbeit (BA) im Rahmen der Reihe „abi - dein weg in studium und beruf“ sozusagen ein Berufswahlmagazin für Erwachsene aufgelegt.
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BAföG-Anhebung im Bundestag beschlossen - Schavan: "Erhöhung ist ein wichtiges Zeichen für Studierende"

Der deutsche Bundestag hat am Freitag, den 23.11.07, das 22. Änderungsgesetz zum BAföG beschlossen. Bundesbildungsministerin Annette Schavan erklärte dazu in Berlin: "Mit der Änderung des BAföG setzen wir ein wichtiges Zeichen für die Studierenden in Deutschland und schaffen deutliche finanzielle und strukturelle Verbesserungen."
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Europas erste "Erfinderschule" für Studenten startet

Mit 40 Studierenden aus fast 30 verschiedenen Fachgebieten hat Europas erste "Erfinderschule" für Studenten ihre Arbeit aufgenommen. Sie heißt "School of Design Thinking" und ist Teil des Potsdamer Hasso-Plattner-Instituts.
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Interesse an Technikstudium steigt bei jungen Frauen

Das Interesse an technisch und naturwissenschaftlich orientierten Studienangeboten steigt bei jungen Frauen. Das jedenfalls lassen die Teilnehmerzahlen beim Schnupperstudium an der Fachhochschule Lübeck vermuten. 90 Schülerinnen und weibliche Auszubildende hatten sich in diesen Herbstferien zum Schnupperstudium an der Fachhochschule Lübeck (vom 23. 10. bis zum 26.10. 2007) angemeldet, und alle kamen.
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Stiftung Warentest bewertet Studienkredite

In Zeiten von Studiengebühren und steigenden Lebenshaltungskosten müssen immer mehr Studenten einen Kredit zur Finanzierung ihres Studiums nehmen. FINANZTest hat verschiedene Angebote verglichen. Der Vorteil der Studienkredite: sie können meistens während der Laufzeit verändert und dem aktuellen Bedarf angepasst werden.
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Einberufung trotz dualem Studium wurde stattgegeben

Das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) in Leipzig hat entschieden, dass die Kombination von Berufsausbildung und Studium nicht vor der Einberufung zur Bundeswehr schützt. Das Ausbildungsziel entspreche einem höherwertigen Abschluss und sei damit nicht einer klassischen dualen Berufsausbildung gleichzustellen.
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Neu: „Fit für die Uni“ – ein kostenloser Online-Kurs

Der Online-Lernkurs www.fit-fuer-die-uni.de für Schüler und Lehrer bietet unterstützende Informationen zu den Themenkreisen wissenschaftliches Arbeiten, Präsentation, Zeitmanagement etc.
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Private Studienfinanzierung kritisch betrachtet

„Bildung ist keine reine Privatsache“, so Rolf Dobischat, Präsident des Deutschen Studentenwerks.
Es ist im großen Interesse der Politik und der Wirtschaft, dass akademische Fachleute ausgebildet werden: 40 Prozent eines Altersjahrgangs sollten studieren.
Die Finanzierung des Studiums werde den Studenten jedoch in einem zu großen Maße selbst überlassen.
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Holland ruft!

Andere Länder, andere Ausbildungsformen - so ist Logopädie in Holland ein Bachelor-Studiengang. Nachfolgend die Geschichte von Yvonne Macht, die anstelle einer teuren Berufsfachschulausbildung in Deutschland einen deutlich günstigeren Studiengang in Holland gewählt hat, um ihren Wunschberuf zu erlernen.
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Neu: Leitfaden "Studium und Forschung zur Nachhaltigkeit“

Im Leitfaden werden über 300 Studienangebote aus dem Bereich nachhaltiger Entwicklung dargestellt. Die aktuelle und umfassende Zusammenstellung richtet sich an Menschen, die einen Studien- oder Praktikumsplatz suchen sowie Beratungskräfte und Forschende und alle, die einen Kooperationspartner suchen und sich über den Bereich der Nachhaltigkeitswissenschaften in Deutschland informieren möchten.
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Der Klassiker für die berufliche Zukunft: Handbuch „Studien- und Berufswahl 2007/08“

Pünktlich zu Beginn des neuen Schuljahres ist die 37. Auflage des mittlerweile zum Klassiker gewordenen Handbuches „Studien- und Berufswahl 2007/08“ erschienen. Das Angebot richtet sich besonders an alle Schülerinnen und Schüler der vorletzten Jahrgangsstufen von Gymnasien und Gesamtschulen sowie der Klasse 12 der Fachoberschulen. Es bietet auf mehr als 700 Seiten umfassende und aktuelle Informationen über Studienmöglichkeiten, berufliche Ausbildungswege und allgemeine Fragen rund um die Studien- und Berufswahl.
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Noch immer schließen zu wenige Frauen Informatik ab

Nach einer Erhebung durch das Statistische Bundesamt in Wiesbaden waren im Prüfungsjahr 2006 nur 17 Prozent der Informatikabsolventen Frauen. Während in Mathematik der Frauenanteil bei 54 Prozent lag, sind Studentinnen, die erfolgreich eine Prüfung in Informatik absolviert haben, „deutlich unterrepräsentiert“, wie das Statistische Bundesamt schreibt. Positiv ist, dass sich die Zahl der Gesamtprüfungsteilnehmer in den Naturwissenschaften im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent erhöht hat. Besondere Zuwächse waren in Mathematik (plus 14 Prozent) und Informatik (plus 13 Prozent) zu verzeichnen.
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Geplante Aufhebung des Hochschulrahmengesetzes: nun mehr Wettbewerb möglich

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… und der Entwurf eines Gesetzes zur Aufhebung des Hochschulrahmengesetzes
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CHE-Studie: Wie finanziert man ein Studium im Ausland?

Das CHE, dahinter verbirgt sich das Centrum für Hochschulentwicklung gGmbH in Gütersloh, hat einen Bericht über Studiengebühren und Finanzierungsmöglichkeiten in 26 Ländern inner- und außerhalb Europas veröffentlicht. Darin werden u.a. folgendene Fragen behandelt: Wie kann man ein Studium im Ausland finanzieren, welche Bedingungen gibt es für Hochschulen, die Studierende ins Ausland entsenden möchten? Mit der Studie wird ein Service zur Verfügung gestellt, der es Studierwilligen ebenso wie Hochschulen ermöglicht, notwendige Informationen schnell zu finden.
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Sind die Studienabschlüsse an den verschiedenen Hochschulen in Deutschland gleichwertig?

Eine entsprechende kleine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen wird von der Bundesregierung beantwortet. 
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Förderprogramm möchte Schüler/-innen aus nicht-akademischen Herkunftsfamilien zur Aufnahme eines Studiums motivieren

Studien belegen, dass sich immer noch deutlich mehr Akademikerkinder für ein Studium entscheiden als Kinder aus Nichtakademikerfamilien. Das neue Förderprogramm STUDIENKOMPASS möchte die begabten Schüler/-innen erreichen, die aufgrund ihres familiären Hintergrundes von sich aus kein Studium in Erwägung ziehen würden. Die Förderung beginnt zwei Jahre vor dem Abitur und endet nach dem ersten Studienjahr.
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„Studieren mit Stipendien“

Der neue Ratgeber „Studieren mit Stipendien. Deutschland – weltweit“ von Dr. Horst H. Siewert zeigt auf, welche Förderungsstellen es in der BRD gibt und welche Voraussetzung für ein Stipendium zu erfüllen sind. Auch die Themen Auslandsstipendien und Bafög wurden ausführlich behandelt.
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Andreas Storm: "Wir brauchen mehr Studienanfänger!"

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) verweist auf die richtige Weichenstellung mit Hochschulpakt und BAföG-Erhöhung: "Deutschland braucht mehr Akademiker. Wir wollen eine Studienanfängerquote von 40 Prozent erreichen", sagte der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesbildungsministerium Andreas Storm am Dienstag in Berlin.
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Die wirtschaftliche und soziale Lage der Studierenden in der Bundesrepublik Deutschland 2006

Die 18. Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks ist ein Bericht über die soziale und wirtschaftliche Lage der Studierenden in Deutschland. Befragt wurden 17.000 deutsche Studierende und studierende Bildungsinländer. Die Befragung wurde durch das HIS Hochschul-Informations-System durchgeführt.
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und die Kurzfassung


„Internationale Mobilität im Studium - Studienbezogene Aufenthalte deutscher Studierender in anderen Ländern“

Der Deutsche Akademische Austauschdienst und die Hochschul-Informations-System GmbH haben im Mai 2007 eine Untersuchung veröffentlicht, die sich mit den Interessen, Motiven und Erfahrungen deutscher Studenten in Bezug auf einen Auslandsstudienaufenthalt beschäftigt. Hierzu wurden mehr als 5000 Studenten internetgestützt befragt. Die Untersuchung kann unter nachfolgendem Link heruntergeladen werden.
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Mit einem Klick ans Ziel: Stipendienprogramme im Internet - Neues Portal zur Begabtenförderung im Hochschulbereich

Die Förderung von Hochbegabten in Deutschland ist vielfältig. Doch bislang fehlte eine umfassende Zusammenstellung der Möglichkeiten: Ein neues Internetportal bietet nun eine Übersicht zu allen Programmen der Begabtenförderungswerke.
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Studienkredite: CHE vergleicht!

In Kooperation mit der Financial Times Deutschland hat das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) 38 Studienkreditangebote ausgewertet. Die Studie arbeitet allerdings kein Topangebot heraus, denn „die individuellen Bedürfnisse der Studierenden müssen die Wahl bestimmen“ so Ulrich Müller, Leiter der Untersuchung.
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Studieren in Rumänien?

Deutsche Studenten gelten in Rumänien als Exoten, obwohl es dort 60 deutschsprachige Studiengänge gibt. Was kann deutsche Studenten motivieren, trotz hoher Studiengebühren im unbekannten Klausenburg zu studieren? Zwei Studenten sind sich ihrer Entscheidung dennoch sicher.
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Bachelor! Was sonst? - Gewählte Abschlussart bei Studienanfängern

Das WS 2006/07 ist als Durchbruch anzusehen: Unabhängig von Geschlecht, Hochschulart oder Fächergruppe - ausgenommen Rechtswissenschaften, Medizin und die Lehramtsstudiengänge - ist der Bachelor die Abschlussart mit den größten Anteilen. Dies ergeben vorläufige Zahlen der HIS-Studienanfängerbefragung aus dem WS 2006/07.
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Das Femtec.Network: ein Netzwerk für Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften

Die Femtec. GmbH bietet in einem leistungsstarken Kooperationsnetzwerk, dem Fem-tec.Network, innovative Careerbuilding-Programme für Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften an. Ziel ist es, junge Frauen für ein technikwissenschaftliches Studium zu begeistern, ambitionierte Studentinnen zu fördern und auf einen erfolgreichen Berufseinstieg in führenden Technologieunternehmen vorzubereiten. 
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Das aktuelle Hochschulranking CHE ist jetzt online

 

„Das Ranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hilft Schülern und Studienwilligen, die richtige Hochschule zu finden“, so die Aussage der Homepage. 
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Es könnte eng werden: neue Studie zeigt mangelndes Interesse an Ingenieurs- oder Technikstudiengängen auf

Junge Menschen zeigen sich unbeeindruckt vom Ruf der Wirtschaft nach fehlenden Ingenieuren und Physikern. Ludwig Georg Braun, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages, befürchtet fachkräftemangelbedingte Wachstumseinbußen. 
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Kooperation zwischen Hochschulrektorenkonferenz und Bundesagentur für Arbeit:
Informationen über Arbeitsmarkt und Hochschullandschaft online abrufbar

Auf der Suche nach Informationen zu Studiengängen, Studienmöglichkeiten sowie Beschreibungen zu Berufen, Beschäftigungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten muss man nicht mehr auf unterschiedliche Angebote zugreifen. Nutzer finden sowohl unter www.kursnet.arbeitsagentur.de als auch unter www.hochschulkompass.de identische und detaillierte Informationen zu den Studienmöglichkeiten an deutschen Hochschulen.
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Germanistikstudenten haben keine Ahnung von deutscher Grammatik

Im Wintersemester 2006/2007 wurde an allen bayerischen Universitäten im Erstsemester Germanistik ein Test über Schulgrammatik durchgeführt. Das Ergebnis war bodenlos: die Teilnehmer befanden sich auf dem Stand von Fünft- und Sechstklässlern.
Prof. Dr. Mechthild Habermann vom Institut für Germanistik der Universität Erlangen-Nürnberg fordert: "Der Anteil des Grammatikunterrichts in der Schule muss unbedingt erhöht, der Umfang der Grammatikausbildung für die Lehramtsstudierenden aller Schularten ausgeweitet werden."
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Quo vadis Business School?

Die Nachfrage nach fundierter Managementausbildung steigt europaweit. Jedoch steht das Angebot der qualifizierten Ausbildung auf wackeligen Beinen: Die Finanzierung, weitgehend aus staatlichen Mitteln, reicht nicht aus, um kompetente Referenten zu halten, Anforderungen der globalisierten Wirtschaftswelt müssen dringend umgesetzt werden…
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Europaweit einmalig: Studiengang "Interkulturelle Bildung und Beratung"

Der neue Studiengang der Universität Oldenburg bietet qualifizierten Migranten mit diesem verkürzten Bachelor-Studiengang einen anerkannten Abschluss an. Migranten sollen ausgebildet werden, Menschen mit gleichem Schicksal bei der Bewältigung von Traumen, Behördengängen und der Stellensuche unterstützend zur Seite zu stehen.
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Mehr Studenten, mehr Bildung, mehr Chancen

Mehr als die Hälfte der jungen Menschen möchte studieren. Diese Tatsache ist einerseits eine große Herausforderung für die Universitätslandschaft, andererseits birgt sie auch eine große Chance für die Gesellschaft: „die Sicherung unseres Wohlstands vor dem Hintergrund eines schärferen globalen Wettbewerbs“.
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