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 Stark für den Beruf – der dynamische Recherchepool für Berufsorientierungs-Maßnahmen ist das Ergebnis von „Stark für den Beruf – der Wettbewerb“, der von September 2010 bis Februar 2011 durchgeführt wurde. Dank des großen Engagements der bayerischen Haupt-/ Mittelschulen haben Sie die Möglichkeit, Ideen und Inspirationen für eigene Berufsorientierungsmaßnahmen in einem umfangreichen Recherchepool zu suchen. Vertreter der bayerischen Haupt-/ Mittelschulen können weiterhin Beiträge einstellen und bestehende aktualisieren oder löschen. Herzlichen Dank an alle beteiligten Lehrkräfte für die Einreichung Ihrer vielfältigen Berufsorientierungskonzepte. Nur dadurch ist der Pool ermöglicht worden.
Gütekriterien für Berufsorientierungs-maßnahmen: Als Hilfe zur Auswahl von guten Berufsorientierungsprojekten finden Sie hier die für bayerische Haupt-/Mittelschulen entwickelten Gütekriterien für Gesamtkonzepte und Einzelmaßnahmen. |
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Wie teilnehmen?
Sie können online oder per Post mitmachen (siehe „Der Ablauf“).
Um online teilzunehmen, schließen Sie dieses Fenster und klicken Sie auf den folgenden Button:
1. Entscheiden Sie, ob Ihr Beitrag in der Kategorie Berufsorientierungskonzept oder in der Kategorie Einzelmaßnahmen zur Berufsorientierung bewertet werden soll.
2. Stellen Sie Ihren Beitrag dar:
• Zunächst kurz und knapp in einem Formular: Machen Sie uns neugierig auf Ihr Projekt und nennen Sie den Namen Ihres Beitrags, eine Kurzfassung, Ihren Anlass für die Projektdurchführung und den Erfolg der Maßnahme für Ihre Schüler.
• Anschließend etwas ausführlicher: Gestalten Sie ein pdf-Dokument mit einer gut nachvollziehbaren Schilderung des Projekts. In der Umsetzung sind Sie völlig frei. Reine Textform ist willkommen, aber auch eine lebendige Darstellung unterstützt durch Bilder, Grafiken usw. Lediglich die Größe von 2 MB sollte Ihr Dokument nicht überschreiten. Helfen Sie der Jury, indem Sie bei Ihrer Projektschilderung die Bewertungskriterien berücksichtigen (siehe „Wie wird bewertet?“). Sie finden diese unter www.sprungbrett-bayern.de und in Ihren Ausschreibungsunterlagen. Was wird erwartet?
Wettbewerbsbeiträge werden für zwei Kategorien gesucht:
• Einzelmaßnahmen zur Berufsorientierung
... sind Initiativen und Projekte, die von Schulen mit dem Ziel durchgeführt werden, den Schülern Informationen zu Berufsfeldern zu geben und sie bei der Berufswahl zu unterstützen. Beispiele hierfür sind:
Expertengespräche im Unterricht, Praktika, Jobrallyes, Betriebserkundungen, Patenprojekte, etc.
• Berufsorientierungskonzepte
… sind konkrete Pläne davon, was in einer Schule, in einer Jahrgangsstufe, in einem berufsorientierenden Zweig, in einem Themenbereich im Rahmen der Berufsorientierung mit dem Ziel der Förderung der Berufswahlentscheidung umgesetzt werden soll. Schildern Sie hier beispielsweise, wie verschiedene Einzelmaßnahmen ineinander greifen oder sich ergänzen, was die „Berufsorientierungsphilosophie“ Ihrer Schule beinhaltet, wie Berufsorientierung an Ihrer Schule generell über die Jahrgangsstufen hinweg aufgebaut ist, etc. Ein Beispiel für einen Wettbewerbsbeitrag finden Sie hierDer Ablauf Ab 20. September 2010 werden an alle bayerischen Haupt-/Mittelschulen Teilnahmeunterlagen verschickt. Sie können Ihre Beiträge bis 28. Februar 2011 online unter www.sprungbrett-bayern.de einreichen. Sollte Ihnen eine Teilnahme via Internet nicht möglich sein, besteht die Möglichkeit, Ihre Konzeption auf dem Postweg einzusenden.
Die Abschlussveranstaltung mit der Preisverleihung findet am 14. Juli 2011 in München statt.Die Jury Die Wettbewerbsjury ist paritätisch zusammengesetzt. Sie besteht aus drei Vertretern von Wirtschaftsseite und drei Vertretern von Schulseite.Kontakt Irene Riegelsberger Externe Koordinatorin Berufsorientierung am Bayerischen Staatsministerium für Unterricht und Kultus
Salvatorstraße 2, 80333 München Telefon 089 2186-2138 irene.riegelsberger@stmuk.bayern.de
Kriterien zur Einschätzung von Konzeptionen für Einzelmaßnahmen zur Berufsorientierung
A. KONZEPTION / GRUNDLAGEN / STANDARDS
a) Prozessablauf
- Ein allgemein verbindliches Konzept für die BO-Maßnahme enthält Ablaufbeschreibung, Handlungs- und Zielvorgaben.
- Die BO-Maßnahme wird für die / mit den SchülerInnen vorbereitet.
- Die zuständige Lehrkraft ist mit allen Aspekten des Berufsorientierungsprozesses vertraut.
b) Pädagogisch-didaktische Konzeption
- Interessen, Neigungen und Fähigkeiten sowie lebensweltlichen Voraussetzungen der SchülerInnen werden bei der Konzeption der BO-Maßnahme berücksichtigt.
- Geschlechtsspezifische Aspekte im Rahmen der BO-Maßnahme beachtet.
- Interkulturelle Aspekte werden im Rahmen der BO-Maßnahme ggf. beachtet.
- Im Rahmen der BO-Maßnahme werden allgemeine Anforderungen aus der Arbeitswelt vermittelt.
- Im Rahmen der BO-Maßnahme werden spezifische Anforderungen aus der Arbeitswelt / für den jeweiligen Beruf vermittelt.
- Die BO-Maßnahme beinhaltet reflexive Teile.
B. DURCHFÜHRUNG / PRAXIS
- Theorie und Praxis werden wechselseitig miteinander verknüpft.
- Die Erziehungsberechtigten sind in die BO-Maßnahme und somit in den Berufswahlprozess aktiv einbezogen.
C. EFFIZIENZ / OUTCOME / NACHHALTIGKEIT
a) Transparenz /Dokumentation / Überprüfbarkeit
- Die Maßnahme ist von ihrer Konzeption an bis hin zur Durchführung für alle Beteiligten transparent gestaltet.
- Es existiert eine Dokumentation der Berufsorientierungsmaßnahme (z.B. Dokumentation von Kooperationen, Projekten, SchülerInnen in Projekten, Zusammenarbeit mit den Eltern etc.).
b) Nachhaltigkeit
- Die BO-Maßnahme wurde evaluiert.
- SchülerInnen können künftige, ähnliche BO-Maßnahmen mit ihren gewonnenen Erfahrungen mitgestalten.
Kriterien zur Einschätzung von Konzeptionen für Berufsorientierungskonzepte
A. Konzeption
- Der Planung liegt eine klare Zielsetzung im Sinne der Berufsorientierung zugrunde.
- Das Angebot entspricht der Zielsetzung (Zielorientierung).
- Die angebotenen Maßnahmen orientieren sich an der Altersgruppe und den Interessen der SchülerInnen.
- Das Angebot kann von vielen SchülerInnen genutzt werden.
- Ergänzend sind Zusatzangebote für Freiwillige vorhanden.
B. Wissensmanagement
- Eine dauerhaft angelegte Informationsstruktur gewährleistet die Konzepttransparenz. (Homepage, Infowand, Veranstaltungen, …)
- Die Eltern werden informiert und einbezogen.
- Neue Kollegen und externe Partner werden aktiv über Berufsorientierung und Konzeption informiert ggf. integriert.
- Die Konzeptumsetzung und –weiterentwicklung wird dokumentiert (Wort, Bild, …).
- Die Konzeptumsetzung wird Interessenten/ Beteiligten präsentiert.
C. Kooperation
- Regelmäßige Sitzungen bilden die Grundlage der Zusammenarbeit aller am Konzept Beteiligten.
- Absprachen werden schriftlich fixiert und sind somit dauerhaftpräsent.
- Alle beteiligten berufsorientierenden Fächer sind in die Konzeptarbeit eingebunden.
- Externe Experten unterstützen die Konzeptumsetzung (möglichst dauerhaft).
D. Evaluation
- Eine Erfolgskontrolle wird regelmäßig durchgeführt.
- Schülermeinungen werden eingeholt und berücksichtigt (Schülerfeedback)
- Kontroll- und Bewertungsergebnisse werden allen Akteuren präsentiert. (Transparenz)
- Es erfolgt bei Bedarf eine Konzeptmodifizierung.
- Die Konzeptumsetzung wird – soweit möglich - längerfristig beobachtet und SchülerInnen bis zum Übergang Schule/Beruf begleitet und Übergänge statistisch festgehalten, um dauerhafte Korrelationen zu erkennen.
Bitte loggen Sie sich zunächst mit Ihrem Schul- oder Kontaktlehrer-Zugang (nur Haupt/-Mittelschule) ein, danke. 
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