Achtung vor Social Media Fallen! Auf was Ihr bei Social Media im Bewerbungsprozess achten solltet

Hilfe bei Social Media (C)geralt Pixabay

Anschreiben und Lebenslauf endlich perfekt – dann kann ja nichts mehr schief laufen mit Deiner Bewerbung? Leider doch, denn für immer mehr Personalabteilungen wird etwas immer wichtiger: der Blick auf die privaten Social-Media-Profile! Welche Posts und Bilder nicht gut ankommen und wie Ihr diese Social Media Fallen umgehen könnt, haben wir hier für Euch zusammengefasst.

Fast jeder ist auf Facebook, Twitter, Instagram oder Xing aktiv. Wir schreiben mit Freunden, kommentieren Posts und lassen andere an unserem Leben teilhaben. Klar, dass diese Seite von uns auch die Personalabteilungen interessiert. Über 60 % der Personaler überprüfen den Bewerber mit Suchmaschinen und sehen sich die privaten Social Media Profile an, um ein besseres Gespür für den Bewerber außerhalb der perfekten Darstellung in den Unterlagen zu bekommen. Vor der Bewerbung also kritisch die eigenen Profile durchzusehen, lohnt sich – aber auf was müsst Ihr eigentlich achten? Wir haben das Wichtigste zusammengefasst:

 

Party und viel nackte Haut?

Auf den ersten Blick das Auffälligste: die Bilder. Wer regelmäßig die wildesten Partybilder vom letzten Wochenende postet, schneidet beim Bewerber-Check nicht gut ab. Vor allem Bilder mit viel Alkohol lassen Euch nicht im besten Licht erscheinen. Genauso wenig wie Bilder, in denen Ihr zu viel nackte Haut sehen lasst.

Rächtschreipung und Troll-Verhalten

Ja, auch darauf wird Wert gelegt: Schlechte Rechtschreibung und Grammatik auf Social Media-Plattformen sorgen für Minuspunkte. Schlimmer ist es aber, wenn Kommentare / Posts gefunden werden, in denen Du andere beleidigst, beschimpfst oder bloßstellst. Das ist für die meisten Personalverantwortlichen das Ende deiner Bewerbung.

Auf Social Media Pluspunkte sammeln

Statt in all diese Fallen zu treten, kannst Du deine Profile auch nutzen, um Deine Stärken noch besser herauszustellen. Informiere Dich über interessante Berufsfelder, teile Infos dazu und vernetze Dich mit relevanten Personen. Dadurch zeigst Du, dass Du wirklich Interesse an den Bereichen hast und Dich auch in Deiner Freizeit damit beschäftigst. Das heißt aber nicht, dass Du ein Fake-Profil für die Personalabteilung aufbauen sollst: Deine Hobbies, Deine Motivation und Dein Umfeld interessieren die Arbeitgeber, weil Du als Mensch für das Unternehmen interessant bist.

Bevor Du jetzt alle Inhalte auf Deinen Social Media Profilen löschst: Google Dich selbst und sieh Dir die Ergebnisse an. Schau Dir die Treffer mit den Augen eines Personalverantwortlichen an. Gibt es Bilder oder Posts, die dir peinlich sind? Haben Freunde etwas über Dich gepostet, was Du gar nicht kennst? Bei allen Social Media Plattformen kannst Du deine Einstellungen bearbeiten – damit bestimmst Du, wer was von Dir sehen darf. Diese Einstellungen solltest Du unbedingt durchsehen, dabei aber die Einstellungen bei neuen Posts auch nicht vergessen! Und grundsätzlich solltest Du immer mitdenken: das Internet vergisst nichts und was Du auf Social Media postest, können nicht nur Deine Freunde sehen, sondern jeder. Auch der nächste Wunsch-Arbeitgeber!

Alle Fallen bei Deinem Social Media Kanal vor der Bewerbung umschifft? Dann geht's hier zur Checkliste für deinen Praktikumsstart.

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